Zur Verkehrsführung in Donaueschingen hat unsere Leserin Ute Oppenländer die folgende Meinung
Wie kann man zwei der schönsten Stadtansichten, die Donaueschingen zu bieten hat – den Rathausplatz und die Straße entlang der Stadtkirche – derart verschandeln, wie das seit Anfang Juni der Fall ist?
Beide Plätze sehen aus wie Rumpelkammern. Das lässt sich auch nicht mit den äußerst seltenen Darbietungen rechtfertigen.
Die ganze Woche über wird der Rathausplatz nicht mehr als früher genutzt. Gleiches gilt für die Straße bei der Stadtkirche.
Die Möbel vom Land scheinen keinen Anreiz zu bieten, die vom Verkehr abgeschnittenen Plätze vermehrt aufzusuchen.
Es wäre nur folgerichtig, schnellstmöglich diesen beklagenswerten Zustand und die geänderte Verkehrsführung zu beenden, die mit erheblichen Nachteilen für Gewerbetreibende, Gastronomie, Touristen und den Großteil der Bürger verbunden ist.
Ute Oppenländer DonaueschingenSchreiben Sie uns: leserbriefe@schwarzwaelder-bote.de. Mit der Übersendung erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihr Leserbrief in der Printausgabe, im E-Paper sowie im Onlinedienst des Schwarzwälder Boten veröffentlicht wird. Wir behalten uns Kürzungen vor. Leserbriefe entsprechen nicht notwendig der Meinung der Redaktion.