Der Aktivist Alexej Nawalny während einer Anhörung in Moskau Foto: dpa/Moscow City Court Press Office

Hinter verschlossenen Türen stuft ein Moskauer Gericht die Organisationen des russischen Oppositionellen als „extremistisch“ ein. Das haben diejenigen zu erwarten, die das Urteil ignorieren.

Moskau - Es war eine Marathonsitzung hinter verschlossenen Türen. Zwölf Stunden verhandelte das Moskauer Stadtgericht etwas, was längst entschieden war: Alle Organisationen des inhaftierten Kreml-Kritikers Alexej Nawalny sind als „extremistisch“ einzustufen. Das Urteil bedeutet das Aus für deren Arbeit und eine Zäsur im ohnehin politisch schwierigen Leben des Landes.

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