Demonstranten in Kreuzberg: Die für vergangenen Sonntag, 1. August, angemeldete Großdemonstration von Gegnern der Corona-Maßnahmen in Berlin war zwar gerichtlich untersagt worden, es nahmen jedoch zahlreiche Menschen teil. Foto: epd/Rolf Zoellner

Bei den Protesten in Berlin ging es nicht mehr zuvorderst um Kritik an Pandemiemaßnahmen. Hier hat sich eine Szene radikalisiert, die den Staat verachtet, kommentiert Berlin-Korrespondentin Katja Bauer.

Berlin - Knapp ein Jahr hat der Verfassungsschutz dem Treiben der Querdenker zugeschaut, bevor er im Frühjahr entschied, die Szene nachrichtendienstlich zu beobachten. Die Verfassungsschützer taten sich auch deshalb so schwer, weil sie es mit einem neuen Phänomen zu tun hatten. Auf Demonstrationen trafen ganz normale Bürger auf radikale Rechte, Verschwörungsgläubige, Reichsbürger.

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