Austausch in Berlin (von links): Yannick Bury, Thorsten Erny, Ulrich Lange, Hanno Furth und Johannes Fechner Foto: Büro Bury

Zum Gespräch mit Staatssekretär Ulrich Lange (CSU) waren die Landräte Thorsten Erny und Hanno Hurth im Bundesverkehrsministerium zu Gast.

Organisiert hatten das Gespräch die Wahlkreisabgeordneten Yannick Bury (CDU) und Johannes Fechner (SPD). Dabei ging es laut Mitteilung aus dem Büro Bury insbesondere darum, wie Beeinträchtigungen, die auf die Region in der Bauphase zukommen, vermieden werden können.

 

Die Landräte und Abgeordneten thematisierten etwa die vorgesehene sechsjährige Streckensperrung der Ausbaustrecke und weitere Belastungen, die durch Brückenneubauten auf die Kommunen zukommen könnten.

Hanno Hurth Hurth (Landkreis Emmendingen) bat darum das Ziel, die Bestandsstrecke zwischen Offenburg und Riegel auf 250 Stundenkilometer auszubauen, zu überprüfen. Gegenüber dem Ministerium sprachen sich Landräte und Abgeordnete für eine bessere Verzahnung des Ausbaus der Rheintalbahn in den Ausbauplanungen für die A 5 aus.

Lange zeigte Verständnis. Man werde die Interessen der Bevölkerung im Blick behalten, im Verkehrsministerium sei man sich der Einschränkungen während der Ausbauphase bewusst, so Lange.