Die Fans des VfB stehen – wie hier 2018 – klar für den Erhalt von 50+1 ein. Foto: dpa/Matthias Balk

An diesem Mittwoch beraten die Fußballclubs der ersten und zweiten Liga über die Zukunft der 50+1-Regel.

Stuttgart - Wenn man so will, kehrt der Fußball zu den Sachthemen zurück. Nachdem die Coronapandemie mit all ihren Verwerfungen in den vergangenen Monaten auch den Profifußball überlagert hat, kehrt bei der Vollversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) am Mittwoch ein Uralt-Thema auf die Tagesordnung zurück: Die 50+1-Regel. Genauer: Die Reform der seit jeher heiß diskutierten Regel, die den Fußball vor dem zu großen Einfluss von Investoren schützen und Kapitalgebern nicht die Stimmenmehrheit ermöglichen soll.

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