Erwin Vollmer und Peter Eichin haben seit der Jahrtausendwende die Dorfpolitik in Gresgen geprägt. Dafür wurden sie im Ortschaftsrat geehrt.
Ein großes Dankeschön von Ortsvorsteher Peter Grether ging an seinen Vorgänger Peter Eichin, der sich nach der letzten Kommunalwahl vom Ortsvorsteheramt, nicht aber aus dem Ortschafts- und Stadtrat zurückgezogen hat. Noch immer ist er stellvertretender Ortsvorsteher. In den Jahren 2001 bis 2024 führte er das Ratsgremium und die Dorfverwaltung an. Besonders hervorgehoben wurde seine Begabung, Menschen zusammenzubringen. Seine Zusage „Dafür werden wir eine Lösung finden“ wurde zum geflügelten Wort in Gresgen und steht sinnbildlich dafür, dass man im Dorf eine gemeinsame Lösung erarbeitet.
Noch länger diente Erwin Vollmer der Dorfgemeinschaft. Von 1980 bis 2024 war er Ortschaftsrat, während dreier Perioden stellvertretender Ortsvorsteher und dazu Leiter des „SPD-Stützpunktes Gresgen“. Seine Anrede als „Boss“ – der Insidername für Vollmer – ist bezeichnend, hat er doch die Dorfpolitik maßgeblich definiert und das Dorf auch im Zeller Stadtrat vertreten.
Beide können gemeinsam auf viel Projekte verweisen, die in ihrer Amtszeit umgesetzt wurden. So wurden Bürgerzentrum, Weideschuppen und Friedhofshalle gebaut, dazu die Wasserversorgung erneuert, die Grundschule erhalten und mit dem Bau einer Photovoltaikanlage ökologisch vorwärtsgebracht. Für ihre Verdienste um Gresgen und seine Bürger erhielten die beiden von Ortsvorsteher Grether ein großes verbrieftes Dankeschön.