Das Foto-Shooting an diesem Tag führt quer durch die Region – überall dorthin, wo die Firma Wahr mit ihren Tankstellen, Dependancen und Lieferkontrakten vertreten ist. Foto: Kunert

Besnik Tafallari als schwäbischer Action-Star zu sehen. Start am 4. November.

Nagold - Das Gesicht kennt man doch? Ja - Besnik Tafallari heißt der Mann. Und - ja: Er sieht aus wie Hollywood-Star Jason Statham. Er ist sein Double. Der Schwarzwälder Bote hat ihn jetzt vor die Kamera geholt. Gemeinsam mit der Firma Fritz Wahr Energie aus Nagold.

Es ist ein trüber Tag im Nordschwarzwald. Basnik Tafallari klettert als "Agent Jason" am großen Treibstofflager der Firma Wahr-Energie auf dem Nagolder Wolfsberg hinauf - vor dem großen, hier abgebildeten "Schmetterling" - dem Logo des Unternehmens. Tafallari ist auf der "Mission Butterfly", so sein fiktiver Auftrag für den ultimativen, für den - wie es in der Headline später heißen wird - einzig "Wahr"-en Schwarzwald-Thriller. Der wird ab diesen Mittwoch, 4. November, wöchentlich in insgesamt sechs Episoden auf der Internet-Seite des Schwarzwälder Boten veröffentlicht.

"Die langsamste Verfolgungsjagd aller Zeiten"

Das Foto-Shooting an diesem Tag führt quer durch die Region - überall dorthin, wo die Firma Wahr mit ihren Tankstellen, Dependancen und Lieferkontrakten vertreten ist. Wenige wissen, dass Wahr auch Flugkraftstoff liefert - weshalb unter anderem auch ein Foto-Shooting auf einem Flugfeld ansteht.

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In der "Mission Butterfly" wird es auch einen dramatischen Luftkampf der Kontrahenten geben. Aber auch "die langsamste Verfolgungsjagd aller Zeiten" - die trotzdem an Spannung kaum zu überbieten sei. Für die teils sehr aufwändigen Foto-Aufnahmen wurde gar eigens eine Hebebühne eingesetzt, um den "Star" für ein Foto-Motiv zu dieser PR-Mini-Serie auf einem Tankstellen-Dach optimal in Szene zu setzen. Womit schon die Foto-Aufnahmen mit Besnik Tafallari echte "Action"-Qualitäten besaßen.

Die "Mission Butterfly" hat allerdings einen ernsten, sehr realen Hintergrund: Agent Jason soll eine - im wirklichen Leben tatsächlich existierende -, nur vermeintlich geheime Formel für einen 100 Prozent nachhaltigen Treibstoff sicher zu einem Forschungslabor bringen. Klar, dass reichlich böse Buben dem Agenten die brisante Fracht abnehmen wollen. Es entspannt sich eine rasante Hatz quer durch den Schwarzwald, vorbei an den reizvollsten Stationen der Region. Quasi die "schwäbische Version" der Hollywood-Blockbuster der "Transporter"-Reihe mit Vorbild Jason Statham in der Hauptrolle.

"Für uns ist das eine völlig neue Form der PR-Berichterstattung"

Wobei es inhaltlich immer auch um die Produkte der Firma Wahr geht. Wer will, kann von den Online-Seiten des Schwarzwälder Boten aus, auf denen die "Mission Butterfly" ab Mittwoch erzählt wird, auch weitere, detaillierte Hintergrund-Informationen zu den im Thriller angerissenen Produkt-Themen aufrufen. "Für uns ist das eine völlig neue Form der PR-Berichterstattung", so Karin Zeger, Leiterin PR der Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft, die das gesamte Projekt initiiert hat und auf Verlagsseite verantwortet. "Was auch in der gesamten Medien-Branche in dieser Konstellation ziemlich einzigartig sein dürfte."

Verfasst und fotografiert wurde die temporeiche Geschichte "Mission Butterfly" von Axel H. Kunert - der unter verschiedenen Pseudonymen auch schon eine eigene erfolgreiche Hörspiel-Reihe realisiert und auch diverse historische Romane sowie Sachbücher und Ratgeber verfasst hat. Kunert arbeitet hauptberuflich als Reporter des Schwarzwälder Boten und kennt die Region. Und erzählt die "Mission Butterfly" mit viel Liebe zu seiner Wahl-Heimat und den Menschen dort.

Wobei der Reporter "und Geschichten-Erzähler" bekannt ist für sein Faible speziell für die "richtig leidenschaftlichen Unternehmer" der Region, die er gerne für die Tageszeitung, gelegentlich aber auch für überregionale Wirtschaftsmagazine porträtiert.

Start des Thrillers am 4. November

"Die Firma Fritz Wahr gehört da zweifellos als einer der viel gerühmten ›Hidden Champions‹ dazu", findet Kunert. Das Unternehmen habe sich "mit viel Engagement immer vor allem für seine Kunden eingesetzt". Und damit "außergewöhnliche, auch überregional herausragende Unternehmen" aufgebaut. Für Kunert steht fest: "Es war Zeit - und es war ein besonderer Spaß - eine solche Geschichte einmal aus einem ganz anderen, belletristischen Blickwinkel zu erzählen." Zumal der gebürtige Schleswig-Holsteiner damit dramaturgisch endlich auch mal den Schwarzwald ausführlich feiern konnte. "Die ›Mission Butterfly‹ ist vor allem auch eine Hommage an die wirklich schönste, lebens- und liebenswerteste und für einen Journalisten wie mich aufregendste Landschaft der Welt!"

Die "Mission Butterfly - der einzig ›Wahr‹e Schwarzwald-Thriller" startet an diesem Mittwoch, 4. November, mit der ersten Episode (Titel: "Mahlzeit") auf der Website des Schwarzwälder Boten. Die weiteren fünf Episoden werden dann anschließend im wöchentlichen Rhythmus an gleicher Stelle veröffentlicht.

Über Besnik Tafallari

Besnik Tafallari ist gebürtige Nagolder mit kosovarischen Wurzeln und lebt heute in Waldachtal. Eigentlich ist er Fitness-Coach, wurde auf der Arbeit immer wieder auf seine frappierende Ähnlichkeit mit dem Hollywood-Schauspieler Jason Statham angesprochen. Selbst die Größe ist absolut identisch. Wenn Tafallari eine der exakt einstudierten Posen des Stars nachahmt ist die Illusion nahezu perfekt. Aber - und das ist dem Nordschwarzwälder Tafallari sehr wichtig: "Ich bin immer in erster Linie ich selbst - Besnik Tafallari!" Denn seit zwei Jahren arbeitet Tafallari hauptberuflich als Model, ist mittlerweile international eine gefragte Größe - unter anderem als "Gesicht" für Energydrinks und eine Textillinie (natürlich speziell für Personenschützer). Und eben jetzt auch der Star aus der PR-Serie "Mission Butterfly"

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