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Potsdam/Bisingen Brandenburg sieht keine Einigung bei Gesprächen mit Hohenzollern

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Sebastian Walter und Kathrin Dannenberg, Spitzenkandidaten der Partei "Die Linke", für die Landtagswahl in Brandenburg halten ein Plakat "Hohenzollern müssen draussen bleiben!" zu einer Volksinitiative gegen Rückerstattungsansprüche der Hohenzollern. Foto: dpa

Potsdam/Bisingen - Bei den Verhandlungen des Bundes sowie der Länder Berlin und Brandenburg mit den Hohenzollern ist nach Ansicht der Brandenburger Landesregierung bisher keine Einigung sichtbar. "Zurzeit liegen die Verhandlungspositionen immer noch sehr weit auseinander", erklärte Kulturministerin Martina Münch (SPD) in der Antwort auf eine Anfrage aus der CDU im Landtag, die am Montag veröffentlicht wurde.

Das Haus Hohenzollern fordert die Rückgabe von Kunstgegenständen, ein Wohnrecht in Schloss Cecilienhof, Schloss Lindstedt oder der Villa Liegnitz in Potsdam sowie 1,2 Millionen Euro Entschädigung vom Land Brandenburg. Ende Juli waren die Verhandlungen ergebnislos vertagt worden.

Bei den Gesprächen geht es der Landesregierung zufolge um Kunst- und Sammlungsgegenstände, die sich bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und beim Deutschen Historischen Museum befinden. Ziel der Landesregierung ist es nach Angaben der Ministerin, den umfassenden Zugang zu den Kunstwerken auch künftig zu gewährleisten.

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