Für die Zeit der Chrysanthema wird in dem Haus am Rosenbrunnen ein temporärer Laden betrieben.
Im früheren Schuhhaus Kindle werden wieder Schuhe verkauft – aber nur übergangsweise. Laut einem provisorischen Pappaufsteller neben dem Eingang in der Marktstraße sind es Restposten, die dort nun für kleines Geld den Besitzer wechseln. Verkauft werden vorwiegend Damenschuhe.
Beim Besuch unserer Redaktion am Mittwochmittag war auch Asia Loodin anwesend, die Eigentümerin des Gebäudes. Sie dementierte, dass sie einen Verkauf der Immobilie plane, wollte sich aber auch nicht dazu äußern, wie es dort weitergehen soll.
Kurzfristig gibt es dort nun also den Pop-Up-Store, eine temporäre Ladeneinheit, die unregelmäßig bis zum Ende der Chrysanthema am 9. November geöffnet hat. Dafür ist ein Teil des Erdgeschosses freigeräumt worden.
Beim Besuch unserer Redaktion brummte der Laden, es waren viele Kunden da.