Der Hund hatte schwarz-weißes, langes Fell – möglicherweise ein Border Collie oder Berner Sennenhund. (Symbolfoto) Foto: picture alliance/dpa

Ein Mann ist in Schömberg Ende März von einem Hund gebissen und verletzt worden. Der Halter machte laut Polizei falsche Angaben und lief davon. Diese sucht jetzt Zeugen.

Ein 65 Jahre alter Mann ist am Freitag, den 27. März, in Schömberg von einem Hund gebissen und verletzt worden. Der mutmaßliche Halter des Tieres hat sich nach der Tat von der Parkbank entfernt, wie die Polizei mitteilte.

 

Der 65-Jährige saß gegen 17.30 Uhr auf einer Bank im Birkenweg, als ein bislang unbekannter Mann mit seinem Hund aus einem Feldweg kam. Das Tier rannte laut Polizei unvermittelt auf den Mann zu und biss ihm ins rechte Schienbein.

Als der 65-Jährige den Hundehalter auf den Vorfall ansprach, spielte dieser ihn demnach als Bagatelle herunter, nannte einen falschen Namen und ging weiter. Der Geschädigte ließ sich im Krankenhaus behandeln.

Hinweise zum Hund oder Halter gesucht

Der Hundehalter wird als etwa 70 Jahre alt, zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß und mit langen grauen Haaren beschrieben. Sein Hund war relativ groß, hatte schwarz-weißes, langes Fell und lief an einer Schleppleine. Möglicherweise handelte es sich um einen Border Collie oder einen Berner Sennenhund, heißt es in der Mitteilung.

Die Polizeihundeführerstaffel hat die Ermittlungen übernommen. Hinweise zum Hundehalter oder dem Hund nimmt das Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051/1613511 entgegen.