Popcorn raus, jetzt wird es unterhaltsam: Die frühere Schrambergerin Gitta Saxx (56) – das "Playmate des Jahrhunderts" – dreht das große Rad. Sie ist ab Montag, 9. August, bei der Sat1-Reality-Show "Promi Big Brother" zu sehen.
Schramberg - Popcorn raus, jetzt wird es unterhaltsam: Die frühere Schrambergerin Gitta Saxx (56) – das "Playmate des Jahrhunderts" – dreht das große Rad. Sie ist ab Montag, 9. August, bei der Sat1-Reality-Show "Promi Big Brother" zu sehen.
Diese wird jeden Abend zu unterschiedlichen Anfangszeiten auf dem Sender ausgestrahlt. Die Show zur allerbesten Sendezeit steht unter dem Motto "Weltall". Dabei werden sich die Kandidaten unter 24-stündiger Kamerabeobachtung befinden. Marlene Lufen und Jochen Schropp moderieren die täglichen Shows aus Köln – natürlich alles live. Gitta Saxx hat mit ihrer Teilnahme einen Traum: "Playmate der Galaxie" zu werden.
Auch sie wird für ihren Auftritt natürlich eine Gage kassieren. Wie hoch diese ist, steht sprichwörtlich in den Sternen. Laut der Onlineseite klatsch-tratsch.de ist das Gefälle riesig. Manche Teilnehmer werden mit wenigen tausend Euro abgespeist, andere wie Reality-TV-Sternchen Sarah Kern erhielten in der Vergangenheit satte 300.000 Euro für die Teilnahme. Das Preisgeld für den Sieger lockt natürlich auch Gitta Saxx, da macht sie kein Hehl daraus.
Mit eigener Decke und Kissen wird es kuschlig
Mit ihr ziehen die Models und Influencer Papis Loveday, Paco Steinbeck und Payton Ramolla in den "TV-Knast" ein. Dort tummeln sich bereits Ina Aogo ("Königin der Spielerfrauen"), Mimi Gwozdz ("die betrogene Bachelor-Siegerin") und Ballermann-Queen Melanie Müller.
Noch vor dem Beginn berichtete Saxx für Sat1 in einem Video über ihren Aufenthalt in einem Quarantäne-Hotel, wo sich alle Teilnehmer zuvor aufhalten mussten.
"Ich möchte aus der Playmate-Schublade heraus", haucht sie mit einem treuherzigen Augenaufschlag. Schließlich sei sie als Model schon bei Zeitschriften wie "Freundin" oder "Brigitte" zu sehen gewesen.
Sie sei voller Vorfreude auf ihre neuen Mitbewohner im "Big Brother"-Container. Diesen bezeichnet die "Bild" übrigens als "TV-Knast". Nur eins, das könne sie nicht leiden: "Das sind die drei S: Schwätzer, Schnarcher und Schlaftabletten."
Im Quarantäne-Hotel konnte sie sich bestens auf die TV-Show vorbereiten. "Ich genieße die Zeit, einfach mal nichts zu tun", sagt sie und verweist auf einen Stapel Bücher und Zeitschriften. Sie habe ihr eigenes Müsli und Energiesteine mitgebracht – und auch ihr Kissen und eine Decke, auf der viele Freundinnen abgebildet sind, um es schön kuschlig zu haben. Sie freue sich auf tolle Gespräche mit den anderen Kandidaten, sagt sie und verabschiedet sich mit einem Küsschen von ihren zahlreichen Fans.
Ordnungstick könnte für Krawall sorgen
Sat1 bescheinigt Gitta Saxx indes gute Chancen bei der Show, da sie mit ihrem freundlichen Wesen niemanden auf die Palme bringen werde. Einzige Ausnahme: Sie hat einen ausgesprochenen Ordnungstick. Das könnte für Unmut und Krawall sorgen. Mit derartigen Formaten hat sie Erfahrung, war sie doch bereits 2011 im Dschungelcamp zu sehen. Und noch etwas: "Ich habe ein bisschen abgenommen. Den Lockdown-Speck von zehn Kilo bin ich wieder los", verrät sie.
Sie könne sich sogar vorstellen, sich im Container zu verlieben – beispielsweise in einen übrig gebliebenen Bachelor. Gitta Saxx verspricht jedenfalls, dass sie Herzenergie, ganz viel Liebe und Teamstärke mitbringe.