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Pforzheim Tag der Internationalen Freundschaft

Von
Zsuzsanna Grünceisz, Komitatsverwaltung Györ-Moson-Sopron, Péter Petö, Stellvertretender Komitatsvorsitzender und Eva Mezei, Deutsch-Ungarische Gesellschaft am Messestand der WSP. Foto: Schwarzwälder Bote

Die gemeinsame Partnerregion der Stadt Pforzheim und des Enzkreises, das ungarische Komitat Györ-Moson-Sopron, hat sich in diesem Jahr auf der CMT in Stuttgart präsentiert.

Pforzheim. Bereits zum dritten Mal wurde dort ein Tag der Internationalen Freundschaft angeboten, bei dem die Städtepartnerschaften im Mittelpunkt der Touristik- und Urlaubsmesse standen. In den Vorjahren war Pforzheim schon mit den Partnerstädten Osijek in Kroatien, dem italienischen Vicenza und dem spanischen Gernika dort zu Gast.

Tolle Chance für touristische Werbung

Oberbürgermeister Peter Boch betont, dass es für die Partnerregionen und -kommunen eine tolle Chance ist, sich hier bei der gut besuchten Messe einem großen Publikum vorstellen zu können und für ihr touristisches Angebot zu werben. Entsprechend präsentierten der Stellvertretende Komitatsvorsitzende Péter Pető und zwei Tourismusvertreterinnen die Sehenswürdigkeiten ihrer Region, die sowohl mit reizvollen Städten als auch mit wunderschönen Naturparadiesen wie dem Neusiedler See oder der alten Donau mit den Schüttinseln punktet.

Auch das reizvolle Rokokoschloss Esterházy in Fertöd und die Gemeinde Pannonhalma mit dem gleichnamigen Benediktinerkloster, das seit 1996 zum UNESCO-Welterbe gehört, sind durchaus eine Reise wert.

Dorá Bettinger-Bognar, Vorsitzende der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft und weitere Vertreter der Gesellschaft unterstützten den Besuch der dreiköpfigen Delegation.

Gruppe zeigt traditionelle Stücke

Im Rahmen des Bühnenprogramms führte die ungarische Tanzgruppe Csöbörcsök aus Stuttgart typische traditionelle Tänze vor. Selbstverständlich besuchten die Gäste auch den Pforzheim-Stand des Wirtschafts- und Stadtmarketings. Den Abschluss bildete ein "Get-Together" mit allen auf der CMT vertretenen Partnerstädten.

"Der Erfahrungsaustausch mit anderen, erfolgreichen Städtepartnerschaften ist eine gute Gelegenheit, gemeinsam mit den eigenen Partnern Ideen für neue Projekte zu sammeln", resümiert Monika Finna. Die Möglichkeit, künftige Austauschmaßnahmen zu entwickeln beziehungsweise vorzubesprechen, bot sich den Ungarn im Rahmen des zweitägigen Besuchs zudem bei Arbeitsgesprächen mit Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch und Enzkreis-Landrat Bastian Rosenau.

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