Die bundesweite Aktion "Night of Light" hat ein Zeichen gesetzt für die schwierige Lage der Veranstaltungsbranche. Die Veranstaltungswirtschaft war der erste Wirtschaftszweig, der von der Corona-Krise getroffen wurde und bleibt mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit bis über den Oktober hinaus von den Auswirkungen betroffen. Über einen Zeitraum von mindestens acht Monaten haben die Firmen aus Bereichen wie Messebau, Veranstaltungstechnik, Konzertveranstalter oder Künstler alle Aufträge verloren. Deshalb wurden bundesweit mit rot angestrahlten Gebäuden und Bauwerken leuchtende Mahnmale gesetzt – in Pforzheim der Gasometer. Hier war auf einer Leuchttafel unter anderem zu lesen: "Alarmstufe Rot", "euerspaßistunserleben" oder "Die nächsten Hundert Tage übersteht die Veranstaltungsbranche nicht". Foto: Keller