Der Impfstoff von Biontech und Pfizer muss doch nicht so extrem kühl gelagert werden. Foto: dpa/Boris Roessler

Ein Problem des Corona-Impfstoffes von Biontech und Pfizer ist die sehr niedrige Temperatur, bei der er gelagert werden muss. Nun gibt der Hersteller bekannt, dass der Stoff auch bei weniger extremen Temperatur haltbar bleibt.

New York - Der Corona-Impfstoff des deutschen Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer kann neuen Herstellerinformationen zufolge doch auch bei höheren Temperaturen gelagert werden. Der Impfstoff bleibe neuen Untersuchungen zufolge auch zwei Wochen lang bei minus 25 bis minus 15 Grad Celsius stabil, teilten die Unternehmen am Freitag mit.

Die neuen Daten seien bereits bei der US-Arzneimittelbehörde FDA eingereicht worden, um die Notfallzulassung entsprechend anzupassen. Bislang musste der Impfstoff den Vorgaben der Hersteller zufolge bei minus 80 bis minus 60 Grad gelagert werden, was die Logistik für das Impfen erschwert hatte.

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