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Pfalzgrafenweiler Mit höheren Kosten ist zu rechnen

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Pfalzgrafenweiler (bine). Der neue gemeinsame Gutachterausschuss bei der Gemeinde Baiersbronn nimmt am 1. Juli seine Arbeit auf. Nachdem der Gemeinderat von Pfalzgrafenweiler im November der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zur Bildung des gemeinsamen Gutachterausschusses zugestimmt hatte, waren in der jüngsten Ratssitzung die Mitglieder zu wählen. Diese werden im Juni vom Gemeinderat Baiersbronn für dieses Amt bestellt.

In Pfalzgrafenweiler waren laut Vereinbarung zwei Mitglieder zu wählen, von denen immer eines an den Sitzungen des Ausschusses in Baiersbronn teilnimmt. Der bisherige Vorsitzende Patrick Schenkenberger und seine Stellvertreterin Annabelle Töpler wurden von der Verwaltung als erstes und zweites Mitglied vorgeschlagen und vom Gemeinderat bei drei Enthaltungen gewählt.

Die bisherigen Gutachter Volker Nübel (Maurermeister) und Roland Mäder (Architekt) hatten sich in einem Gespräch mit der Verwaltung gegen eine Fortführung ihrer Tätigkeit im Ausschuss ausgesprochen. Mäder fand die künftige Besetzung mit Schenkenberger und Töpler in Ordnung, schließlich müsse man am Ball bleiben. Aus seiner Sicht entfällt damit allerdings künftig das bauspezifische Wissen in diesem Gremium, es werde theoretischer. Mäder berichtete, dass die bisherigen Stellvertreter nur sehr selten im Einsatz gewesen seien.

Zum Verfahren informierte Bürgermeister Dieter Bischoff, dass künftig in Baiersbronn vier Festangestellte beschäftigt sind. Die gewählten Mitglieder nehmen an den dortigen Sitzungen teil. Dabei werden die Gutachten erstellt. Mit höheren Kosten als bisher sei aufgrund der Professionalisierung zu rechnen.

Einstimmig beschloss der Gemeinderat die Aufhebung der Gutachterausschussgebührensatzung der Gemeinde zum 1. Juli.

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