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Pfalzgrafenweiler Besucher strömen zu Weiler-Wald-Fest

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Die Bühne beim Marktplatz wurde am gestrigen Sonntag satte fünf Stunden lang bespielt – entsprechend groß war das Interesse an den Darbietungen. Fotos: Stadler Foto: Stadler

Pfalzgrafenweiler - Bereits am Samstagabend startete das Weiler-Wald-Fest mit Vollgas und Musik in das Feierwochenende. Der verkaufsoffene Sonntag lockte mit einem bunten Unterhaltungsprogramm Besucher aus nah und fern. Händler und Vereine waren zufrieden.

Den Auftakt des Weiler-Wald-Fests machte die Band Up2Date, die mit Rock- und Popnummern ebenso wie Hits aus Rhythm & Blues, Latin und Ska ein abwechslungsreiches, stimmungsvolles Programm bot. Bis spät in die Nacht waren die Bewirtungsstände am Marktplatz geöffnet, und die Gäste trotzten dem kühlen Wetter.

Am Sonntag öffneten Vereine und Händler ihre Verkaufsstände und Geschäfte, auch die Bewirtung in den Zelten und Buden begann zeitgleich mit dem verkaufsoffenen Sonntag. Die Bühne beim Marktplatz wurde satte fünf Stunden lang bespielt. Dort wechselten sich die Kindergärten, ein Fitness-Studio, die Musikschule, die Grund- und Werkrealschule, der Turnverein und die Realschule mit unterhaltsamen Beiträgen ab. Einheimische und aus der näheren und weiteren Umgebung angereiste Gäste konnten sich an Singspielen, Bewegungsliedern, Zumba und Jumping Fitness ebenso erfreuen wie an Orchesterbeiträgen, Theatervorführungen und Musik.

Große kulinarische Auswahl

Im HGV-Zelt, wie in den Vorjahren bewirtet vom Musikverein Pfalzgrafenweiler, der gemeinsam mit dem Musikverein Wittlensweiler in einer Stärke von 30 Musikern gemeinsam auftritt, hatte der neue Dirigent, Diplom-Musiker und Solotrompeter Milen Haralambov aus Ungarn, seinen ersten Konzertauftritt mit der Vereinsgemeinschaft. Seit Anfang September leitet der in Gaggenau lebende Vollprofi die beiden Musikvereine.

Auch kulinarisch war die Auswahl wieder groß. Von Curry- über Rote Wurst bis zu Waffeln, aber auch Zack-Zack, einem Brötchen mit Fleischfüllung beim Turnverein, sowie internationalen Köstlichkeiten aus vielen Ländern konnten die Gäste auf der Festmeile im Zentrum und in den Gewerbegebieten nach Herzenslust schlemmen. Bummeln, shoppen oder einfach die Seele baumeln lassen war ebenfalls angesagt. Das Wetter spielte mit Ausnahme eines kurzen, heftigen Regenschauers am Nachmittag mit überwiegend Sonne und angenehmen Temperaturen mit.

Sensationell war für die beiden dreieinhalbjährigen Zwillingsbrüder Felix und Jonas eine Fahrt auf dem Feuerwehrgelände mit einem Kran, an den ein Korb angehängt war. Dieser beförderte die Jungen in Begleitung ihres Vaters auf knapp 30 Meter Höhe über das Zentrum von Pfalzgrafenweiler. Beide strahlten um die Wette, als der Korb vom Kran hochgezogen wurde und sie den Blick auf das Weiler-Wald-Fest von oben genießen konnten. Das tolle Angebot der Feuerwehr lockte Massen von Menschen an. Sie mussten für eine Fahrt in die Luft eine Weile Schlange stehen, während am Boden die Kinder mit dem Wasserstrahl einer Feuerwehrspritze ein Loch in einer Stellwand zu treffen versuchten.

Schulen, Kindergärten, Vereine, Einzelhändler, Autohäuser, aber auch die örtliche Volksbank und Sparkasse hatten am Festsonntag viel zu bieten. Um 15 Uhr waren die weißen Würste trotz Reserven alle weggefuttert.

Bus und Planwagen drehen ihre Runden

Der Shuttlebus war halbstündig unterwegs und drehte seine Runden zwischen Zentrum und Gewerbegebieten. Dort spürten die Einzelhändler die stoßweise strömenden Besucherscharen und wurden nach dem Eintreffen des Busses bombardiert mit Kundenwünschen. Auch der etwas außerhalb liegende Reit- und Fahrverein erfuhr am Nachmittag eine sehr gute Resonanz beim "Tag der offenen Stalltür". Entsprechend groß war die Nachfrage der Kinder nach Ponyreiten.

Händler und Vereine waren zufrieden und verglichen die Geschäfte mit denen in den vergangenen Jahren. Neu war der Stand von "Karo sucht Pünktchen", wo mit Nadel, Faden und Liebe gearbeitet wird und die Kunden die Auswahl zwischen frischen Blumen, Selbstkreiertem aus Beton, Seifen und Badezusätzen hatten. Nebenan wurde eine neue Honigsorte, nämlich Edelkastanienhonig, gesammelt von Schwarzwaldbienen im Pfälzer Wald, angeboten. Auf dem Weg vom Zentrum in die Gewerbegebiete begegnete einem der von Pferden gezogene Planwagen, den das Autohaus Kohler auf die Strecke geschickt – und der nicht nur Kinder an Bord hatte.

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