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Pfalzgrafenweiler Alle gewinnen jeweils einen Sitz hinzu

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In Pfalzgrafenweiler ändert sich nach der Gemeinderatswahl an den Kräfteverhältnissen nichts. Die Freie Wählervereinigung bleibt stärkste Fraktion. Sie, die CDU und die SPD erhalten künftig einen Sitz mehr. Der Rat vergrößert sich wegen Ausgleichssitzen.

Pfalzgrafenweiler. In der neuen Amtsperiode stellen die Freien Wähler zwölf Gemeinderäte – einen mehr als bisher. Auch diesmal hat Horst Dieterle die meisten Stimmen aller Bewerber erhalten. Er konnte sein Ergebnis gegenüber 2014 (2723 Stimmen) sogar noch einmal ausbauen – auf diesmal 3132 Stimmen, gefolgt von Oliver Döttling (1819) und Martin Lutz (1581).

Die CDU stellt künftig acht Gemeinderäte, ebenfalls einen mehr als bisher. Zwei davon ziehen über Ausgleichssitze in die Ratsrunde ein. Tanja Braun holte die meisten Stimmen (2092), dicht gefolgt von Peter Nübel (2078). Beide kamen insgesamt unter allen Bewerbern auf die Plätze zwei und drei.

Auch der bisherige Einzelkämpfer für die SPD, Kurt Kirschenmann (1534 Stimmen), bekommt Verstärkung. Durch ein weiteres Ausgleichsmandat wird sich Matthias Junge zu ihm gesellen.

Insgesamt kamen die Freien Wähler diesmal auf 24 991 Stimmen (52,5 Prozent), die CDU auf 17 595 (37 Prozent) und die SPD auf 5012 (10,5 Prozent). Freie Wähler (minus zwei Prozent) und CDU (minus 1,7 Prozent) haben Stimmen eingebüßt, die SPD (plus 3,7 Prozent) hat hinzugewonnen.

Bei der Wahl 2014 war das Gremium um zwei Sitze geschrumpft – auf die in der Hauptsatzung vorgesehene Zahl von 19 Sitzen. Diesmal schwillt es wieder an auf nun 22 Ratsmitglieder. An der Zahl der Frauen ändert sich in dem erweiterten Gremium aber nichts: Mit Monika Kuch, Susanne Kolenko, Doris Sannert, Sieglinde Rohrer (alle Freie Wähler) und Tanja Braun (CDU) bleibt es bei fünf Gemeinderätinnen.

Vier noch amtierende Gemeinderäte hatten nicht mehr kandidiert, darunter mit Jens Graf (CDU) und Benjamin Finkbeiner (Freie Wähler) zwei der drei Bürgermeister-Stellvertreter. Insgesamt ziehen sieben Mitglieder neu oder wieder in das Gremium ein – fast ein Drittel aller Räte.

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