Die Deutsche Rentenversicherung rät, einen Rehaaufenthalt anzutreten und diesen nicht abzusagen. Foto: pololia – stock.adobe.com

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Baden-Württemberg rät dazu, Reha-Maßnahmen nicht aufzuschieben. Ihren Angaben zufolge gibt es Rehapatienten, die einen Kuraufenthalt verschieben aus Angst, sich mit dem Corona-Virus anzustecken. Einige der Bad Dürrheimer Kliniken bestätigen dies.

Bad Dürrheim - Franz Schreijäg, Geschäftsführer der Mutter-Vater-Kind-Kurklinik Hänslehof erzählt aus der Praxis dass dies durchaus immer wieder vorkomme. Er schätzt, dass es so zwischen fünf und zehn Prozent seien, die kurzfristig – etwa zwei Wochen vor Aufenthaltsbeginn – die Rehamaßnahmen verschieben. Wobei es natürlich auch in seinem Haus ein angepasstes Hygienekonzept gibt. Aber es gäbe da auch Ängste und Verunsicherung, zeigt sich der Klinikleiter verständnisvoll. Derzeitig ist der Hänslehof zwischen 70 und 80 Prozent belegt, was die Umsetzung des Hygienekonzeptes allerdings auch erleichtere, sowohl bei den einzelnen Maßnahmen wie Sportgruppen als auch beim Mittagstisch.#

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