Es gab nach dem enttäuschenden Auftritt der Panthers in Nürnberg viel Redebedarf. Trainer Alen Velcic (rechts) im Austausch mit seinem Powerforward Raiquan Clark, der seiner normalen Form momentan auch hinterher läuft. Foto: Eibner/Santemiz

Die Panthers hatten gegen Nürnberg in den ersten 20 Minuten Probleme in allen Mannschaftsbereichen. Nach der Pause und einem 33:46-Rückstand stabilisierten sich die Schwenninger nach taktischen Umstellungen vor allem in der Defense – doch unterm Strich blieben die Falcons bei einer insgesamt guten Leistung in der Offense den entscheidenden Tick besser als Schwenningen. Ein Gewinn für die Panthers ist sicherlich der neue Center Waverly Austin, der mit 14 Punkten bei 33 Minuten Einsatzzeit ein ansprechendes Debüt gab. Erst genesen von einer Covid-Erkrankung, ist aber auch bei Austin noch einiges mehr zu erwarten.

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