Tiefe Furchen und der scharfkantige Rasengitterstein schaffen eine gefährliche Situation. Foto: Schwind

Auf dem Verbindungsweg zwischen Fischingen und Empfingen spült Starkregen regelmäßig Schotter fort. Das stellt vor allem Autofahrer vor Schwierigkeiten.

Nach Starkregen zeigt sich in Fischingen an der Verbindungsstraße in der Verlängerung der Hohenzollernstraße zwischen Fischingen und Empfingen immer wieder das gleiche Bild.

 

Der eingebaute Schotter – beziehungsweise der Mineralbeton – hält immer wieder eine Weile und wird dann nach heftigen Regenfällen ausgespült und fortgeschwemmt.

Das Problem ist altbekannt

So entstehen immer wieder tiefe Gräben entlang der Straße, welche die Autofahrer dann im Begegnungsverkehr vor große Probleme stellen. Noch gefährlicher ist es für Fahrradfahrer, den genau dieser Verbindungsweg ist auch als Fahrradweg ausgeschildert.

Dabei ist es kein neues Thema, sondern der Zustand der Bankette waren schon öfters, auch in der Ortschaftsratssitzung, ein Thema. Vor Jahren haben sich etwa einige rüstige Fischinger Rentner daran gemacht, die Bankette zu befestigen – und auch der Bauhof der Stadt Sulz besserte sie unzählige Maße wieder aus.

Es braucht eine vernünftige Lösung

Mit dem Einbau von Rasengittersteinen durch die Firma Bantle aus Bösingen im Auftrag der Stadt Sulz schien man das Problem schließlich gelöst zu haben. Allerdings wurden die Rasengittersteine nicht durchgehend verlegt und so tauchte das Problem wenig später an den Stellen, an denen keine Rasengittersteine verlegt worden waren, wieder auf.

Aktuell ist dies besonders zwischen den Rasengittersteinen und dem Mineralbeton der Fall. Eigentlich sollte es Freude im Fischinger Ortschaftsrat hervorrufen, wenn der Sulzer Bauhof zum x-ten Mal am Ausbessern ist. Wie Ortsvorsteher Jürgen Huber im Rat berichtete, wäre nach seinem Dafürhalten lediglich eine Straßenreinigung mit der Kehrmaschine angebracht gewesen.

Sobald es die Witterungsbedingungen zulassen würden, hätte man das immer wiederkehrende Problem mit einer vernünftigen Lösung dauerhaft beheben können. Denn im Haushalt 2025 wären dafür schließlich 35 000 Euro vorgesehen.