Der Ortschaftsrat hat sich zu seiner letzten Sitzung in diesem Jahr getroffen. Es ging auch um Verkehrsthemen.
Die meisten öffentlichen Themen waren für 2025 abgearbeitet: Auf der Tagesordnung standen lediglich noch Bekanntgaben, Anfragen und Verschiedenes. Eine Diskussion gab es über die neue Rottenburg-App.
Der Wunsch nach einem Zebrastreifen beim Netto hat nach den jüngsten Presseberichten Gehör gefunden, teilte Ortsvorsteher Timo Wachendorfer mit.
Nun soll eine Kamera Menschen und Autos zählen
Der nächste Schritt werde sein, eine Kamera aufzustellen und die Straßenquerung von Passanten sowie den Kraftfahrzeugverkehr zu zählen. Ein Zebrastreifen werde bei 300 bis 450 Fahrzeugen und 100 bis 150 Fußgängerüberquerungen pro Stunde empfohlen. Es kämen aber noch weitere Voraussetzungen dazu. Diese betreffen unter anderem die Bordsteine, die nächste Ampel, auch müsse auf beiden Seiten ein Gehweg vorhanden sein. „Es ist erfreulich, dass es weitergeht“, meinte Irmgard Kussauer (BfE).
Lösung für den Kreisverkehr
Was die Umgestaltung des Kreisverkehrs angeht, ist eine Lösung gefunden worden. Wachendorfer gab die Information des Tiefbauamts weiter, dass der Innenbereich des Kreisels mit gefärbten Betonfertigteilen befestigt wird. Wie berichtet, hat die Polizei den Kreisverkehr als Unfallschwerpunkt eingestuft. Mit der Einfärbung soll der kleine Kreisverkehr besser sichtbar gemacht werden. Ob der Innenbereich erhöht werden kann, werde noch geklärt.