Der Ortschaftsrat Boll hat bei der Ortsbegehung unter anderem die abgeschlossene Renovierung des Sanitärraumes der Jugendgruppe besichtigt.
Unlängst hatte der Ortschaftsrat zur Ortsbegehung in Boll eingeladen. Vor der Ortsrunde konnte die gelungene Sanierung des Sanitärraumes der Jugendgruppe begutachtet werden. Die ursprünglich gelösten Wandfliesen wurden durch einen abwaschbaren Acryl-Anstrich ersetzt.
Wegen des Überhangs einer Rosenhecke entlang dem Bereich der Stützmauer in der Dorfstraße wurde auf Rückschnitt hingewiesen. Dies um den Gehweg wieder uneingeschränkt nutzen zu können. Bezüglich Instandsetzung des Gehweges erfolge eine Kostenabklärung, wobei der Teilbereich am Ortseingang der Dorfstraße vom Ortschaftsrat noch nicht als sanierungsbedürftig betrachtet werde.
Hydrant am Sportplatz wird häufig „überparkt“
Das Tempo-30-Schild, insbesondere in der Semdachstraße, ist stark verblasst und nicht mehr erkennbar. Eine Erneuerung sei zwingend. Generell sollten die 30er-Schilder der Ortseingänge gegen größere, besser erkennbare ausgetauscht werden. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit schlägt der Ortschaftsrat vor, an den Einmündungen zur Dorfstraße von Seiten Weißkreuz-, Blumenstetter- und Zollerbergstraße, Markierungen anzubringen. Dieses Thema werde für die Verkehrsschau mit aufgenommen.
Bezüglich der Parkplatzsituation „Sportplatz“ erfolgt zudem ein nochmaliger Hinweis an das Ordnungsamt. Die Parkmarkierung hinter dem Tor auf der Straße „Im Egert“ ist immer noch nicht entfernt. Auf der gegenüberliegenden Parkzeile werde der Hydrant oft von Fahrzeugen „überparkt“. Ein Anbringen eines Parkverbotsschildes im Bereich der Löschwasserentnahme wäre sinnvoll.
Nachfrage nach weiterer Hundetoilette
Ein weiteres Thema: Eine Anfrage aus der Bürgerschaft, eine Hundetoilette oder zumindest Mülleimer beim „Feldkreuz Esch“ oder „Schäfers Linden“ aufzustellen, wird in nächster Ortschaftsrat-Sitzung nochmals zur Sprache kommen.
Es sei zudem weiterhin geplant, die Buchsbaumhecken auf dem Friedhof Maria Zell zu entfernen. Auch sollte nochmals geklärt werden, ob die Bestattungsart von Baumgräbern nicht umsetzbar ist. Hierzu ist im Herbst vor der Haushaltsanmeldung nochmals ein Vororttermin auf Maria Zell geplant.
Bei abschließender Besprechung im Sitzungsraum des Rathauses teilte Ortsvorsteherin Meta Staudt mit, dass beim nächsten Sitzungstermin am kommenden Mittwoch, 25. Juni, der finale Beschluss über den Standort des Mobilfunkmasts gefasst wird. Favorisiert wird ein Mast mit einer Höhe von etwa 35 Meter, da auch die Möglichkeit für weitere Netzbetreiber geboten werden sollte. Ein weiteres Thema wird nochmals die Neuverpachtung städtischer Flächen in dieser Sitzung sein.