Daniel Engelbrecht ist zurück. Foto: Pressefoto Baumann

Daniel Engelbrecht hat seine Herz-Operation gut überstanden. Der Stürmer will weiter Fußball spielen – und Kickers-Trainer Horst Steffen hofft, ihn in der Rückrunde einsetzen zu können.

Daniel Engelbrecht hat seine Herz-Operation gut überstanden. Der Stürmer will weiter Fußball spielen – und Kickers-Trainer Horst Steffen hofft, ihn in der Rückrunde einsetzen zu können.

Stuttgart - Daniel Engelbrecht wird auch im letzten Spiel des Jahres Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers die Daumen drücken. Ob es im elften Anlauf für den ersten Auswärtssieg in dieser Saison bei Rot-Weiß Erfurt (Samstag,14 Uhr) reichen wird, ist offen. Fest steht, dass der Stürmer seine Operation in dieser Woche im Stuttgarter Robert-Bosch-Krankenhaus laut Trainer Horst Steffen „gut überstanden“ hat. Engelbrecht hatte sich nach seinen Herzproblemen für das Einpflanzen eines Defibrillators in seiner Brust entschieden. Steffen: „Daniel klang sehr zuversichtlich, als wir gesprochen haben.“

Engelbrecht möchte weiter Leistungssport betreiben – und die Blauen setzen auf ihn. „Ich hoffe, dass er uns im Laufe der Rückrunde zur Verfügung steht. Mit einem vernünftig dosierten Aufbautraining kann uns Daniel weiterhelfen“, macht Steffen dem Angreifer Mut.

Unterdessen will der Drittligist sein derzeit nur dreiköpfiges Präsidium verstärken. Für den Bereich Sport läuft alles auf Friedrich Kummer hinaus. Mit dem ehemaligen Schatzmeister sind sich die Kickers über eine Zusammenarbeit einig. Mitte Januar soll die Personalie vom Aufsichtsrat abgesegnet werden. Kummer hatte im November 2010 nach Meinungsverschiedenheiten mit dem Präsidium um den damaligen Kickers-Chef Edgar Kurz die Führungsetage der Blauen verlassen.

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