Ein Winter ganz im Zeichen der Ringe: Daniela Maier, Jana Fischer, David Ketterer, Johannes Huß und Janina Hettich (von links) hatten vor der Saison 2021/22 alle das gleiche Ziel: Olympia in Peking. Foto: Eibner, DSV, Fischer, Ketterer, Feng Jun/Montage: von Gottschalck

17 Tage noch, dann werden am 4. Februar im Pekinger "Vogelnest" die Olympischen Winterspiele 2022 eröffnet. Bisher hat aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis nur Skicrosserin Daniela Maier ein Ticket gelöst. Wie aber sieht es für vier weitere Sportlerinnen und Sportler mit olympischen Ambitionen aus?

Daniela Maier (SC Urach) zählt nach ihrem dritten Platz bei den jüngsten Weltcups im kanadischen Nakiska am 17. Februar auf der Piste des "Genting Resort Secret Garden" sogar zu den Medaillenanwärterinnen. Genau dort, also beim olympischen Testrennen Ende November 200 Kilometer nördlich von Peking, hatte die Furtwangerin übrigens bei ihrem Comeback nach ihrem Kreuzbandriss im Januar auf Anhieb mit Rang sechs die Norm für die Winterspiele geknackt. "Ich will in Peking schlicht meine beste Leistung zeigen", setzt sich die 25-Jährige, die 2018 im südkoreanischen Pyeongchang aufgrund von Knieoperationen nicht ihr Können zeigen konnte, bei ihrem olympischen Debüt nicht unter Druck.

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