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Olympia 2016 Drei Ringe fehlen zum Final-Einzug

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Eva Rösken war gestern mit ihrem Auftritt in Rio de Janeiro nicht ganz zufrieden. Foto: Friso Gentsch

Für Eva Rösken (SSVg Brigachtal) erfüllte sich am Donnerstag der Traum vom Einzug in das olympische Finale im Dreistellungskampf nicht. 579 Ringe in der Qualifikation reichten "nur" für den 14. Platz.

Nach der ersten von drei Stellungen führte die Österreicherin Olivia Hofmann mit 199 Punkten. Barbara Engleder (Eggenfelden) lag punktgleich mit der Schweizerin Nina Christen mit 195 Punkten auf Rang acht. Eva Rösken belegte nach dem Kniendanschlag den 22. Platz. Allerdings ist diese Teildisziplin auch nicht die große Stärke der Bundesliga-Schützin der SSGg Brigachtal.

Nach der zweiten Stellung – nun stand der Liegend-Anschlag an – verteidigte die Österreicherin Olivia Hofmann, mit 397 Zählern die Führung. Barbara Engleder (390) und Eva Rösken (389) wahrten als 15. und als 19. ihre Chance auf den Einzug in das Finale der besten acht Schützinnen.

"Es muss aber jetzt schon optimal laufen"

"Es muss aber jetzt schon optimal laufen, wenn Eva noch in den Kampf um die Medaillen eingreifen will", meinte SSVg-Coach Alain Guignard, der den gestrigen Wettkampf in Rio de Janeiro über einen Liveticker verfolgte. Zudem war er mit weiteren Mitgliedern des Bundesligisten – darunter auch Peter Sidi (Olympia-Teilnehmer für Ungarn) – per WhatsApp-Gruppe in Kontakt.

Es folgte der entscheidende Stehendanschlag, eigentlich eine große Stärke von Eva Rösken. Doch es sollte nicht ganz reichen. Zwar holte die Brigachtalerin auf, doch am Ende verfehlte die 32-Jährige mit 579 Ringen als 14. den Einzug in die Finalrunde.

Diese erreichte dagegen ihre Teamkollegin Barbara Engleder, deren 583 Ringe zum fünften Rang in der Qualifikation führten. Diese gewann die Italienerin Petra Zublasing (589) vor Nina Christen (Schweiz) und Olivia Hofmann (Österreich, beide 586). Am Ende fehlten Eva Rösken drei Ringe, um das Finale zu erreichen.

"Ich fühle mich sehr gut und denke positiv. Ich möchte unbedingt das Finale mit den besten acht Schützinnen erreichen", hatte Rösken noch kurz vor ihrer olympischen Premiere betont. Die Übersicht: Gesamtergebnis: 579 Ringe; Kniend-Anschlag: 193 Ringe (98/95, 22. Platz); Liegend-Anschlag: 196 Ringe (100/96, 19. Platz); Stehend-Anschlag: 190 (95/95, 14. Platz).

 

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