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Offenburg Keine Gnade mit dem TTC Gnadental

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Offenburgs Spitzenspieler Nicola Mohler musste im Einzel sein ganzes Können unter Beweis stellen. Foto: Heck Foto: Schwarzwälder Bote

(mn). Oberliga Baden-Württemberg: TTSF Hohberg - TTC Gnadental 9:1. Gleich zu Beginn des Spiels machten die Tischtennisfreunde aus Hohberg genau dort weiter, wo sie in Gnadental vergangene Saison aufgehört hatten: Doppel gewinnen. Wie schon in der Relegation gewann Hohberg zu Beginn erneut alle drei Doppel. Zeimys und Neumaier bauten ihre Doppelbilanz auf mittlerweile 8:0 aus, während am Nebentisch Schaufler und Degen ein regelrecht überragendes Doppel ablieferten. Gegen die haushohen Favoriten Rakov und Horlacher gingen die beiden mit 2:0 in Führung. Das Gnadentaler Duo kam allerdings zurück und kämpfte sich in den Entscheidungssatz. In diesem behielten Schaufler und Degen aber die Oberhand und gewannen.

Das Topspiel setzt der Partie die Krone auf

Als dann auch Bußhardt und Becker gepunktet hatten, gingen die Tischtennisfreunde mit breiter Brust in den Einzeldurchgang. Zeimys lieferte sich gegen Horlacher ein starkes Match. Mit Ballonabwehrbällen und seinem "Schnitzel" stellte er seinen Gegner vor große Probleme und siegte mit 3:1. Danach musste Neumaier dann die erste Niederlage einstecken, als er gegen Rakov nicht viel Land sah. Zu diesem Zeitpunkt stand es jedoch bereits wie in der Relegation 5:1 für Hohberg.

Wer glaubte, Gnadental würde noch einmal zurückkommen, der sah sich getäuscht. Die Gäste holten keinen weiteren Punkt mehr. Bußhardt revanchierte sich für seine Niederlage in der Relegation gegen Kramer und siegte souverän in drei Sätzen. Auch Schaufler blieb gegen Saljani ohne Satzverlust.

Nun lag es an Becker und Degen, im hinteren Paarkreuz zu punkten. Becker gab sich dieses Mal keine Blöße und siegte gegen Majer 3:0. Erneut Probleme hatte Degen gegen Petermann. Diesmal konnte er das Ruder noch rechtzeitig herumreißen und siegte mit 3:2. Zeimys setzte dann im Topspiel gegen Rakov den Schlusspunkt zum letztendlich auch in der Höhe nicht unverdienten 9:1-Kantersieg.

Hohberg verteidigte damit Tabellenplatz eins. Im nächsten Spiel geht es am 1. Dezember nach Kirchheim.

(tk). Badenliga, Männer: TTC Ketsch - DJK Offenburg 3:9. Mit einem deutlichen 9:3-Erfolg und zwei Punkten ist die erste Herrenmannschaft der DJK Offenburg vom Auswärtsspiel in der Badenliga am Sonntag beim TTC Ketsch zurückgekehrt. Das Team um Spitzenspieler Nicola Mohler ging gegen die Nordbadener, die aktuell im gesicherten Mittelfeld der Tabelle rangieren, als Favorit in die Partie. Die Offenburger mussten ohne Denis Vakulenko und Pascal Käshammer, der sich kurzfristig an der Hand verletzt hatte, antreten. Ersetzt wurden sie von Tim Karcher und Stefan Schreider aus der Landesligamannschaft.

Youngster siegt mit Ersatzschläger

Der Start lief holfprig. Zwar zeigten Mohler/Schwarz im Spitzendoppel wie gewohnt ihre Klasse und siegten überlegen, die Punkte des Doppels zwei und drei gingen allerdings verloren. Dagegen dominierte der DJK das Einzel. Allen voran zeigte der erst 15-jährige Samuel Schürlein gegen Boris Pastler sein ganzes Können im Entscheidungssatz. Beim Remis von 7:7 beschädigte der Youngster bei einem Schmetterball am Netzpfosten seinen Schläger. Schürlein setzte die Partie mit einem Ersatzschläger fort, gewann aber trotzdem.

Auch der vierfache Schweizer Meister und Weltmeisterschaftsteilnehmer Nicola Mohler hatte zu kämpfen. Gegen TTC-Spitzenspieler Timo Berger musste er auf seine ganze Nervenstärke und seinen Kampfgeist zurückgreifen, um im Entscheidungssatz knapp zu gewinnen. Einziger Wermutstropfen: die Niederlage von Stefan Schreider gegen Eduard Pogostkin. Erst nach einiger Zeit stellte sich der Renchener auf das variable Spiel mit gefährlichen Abwehrschlägen in der Rückhand und Topspins in der Vorhand ein und kämpfte sich nach 0:2 noch in den fünften Satz. Allerdings fehlte am Ende das Quäntchen Glück, was den Sieg für Pogostkin und damit den einzigen Einzelerfolg von Ketsch an diesem Tag bedeutete.

Da Odenheim nicht über ein 8:8-Unentschieden gegen den SV Ottenau hinauskam, hat die DJK Offenburg nun zwei Verlustpunkte weniger auf dem Konto und gute Chancen, sich die Halbrundenmeisterschaft in der Badenliga zu sichern.

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