Oft wird den Schiedsrichtern nicht genügend Wertschätzung entgegengebracht – die Schiedsrichtergruppe Nördlicher Schwarzwald braucht aber drigend Schiris. Obmann Markus Teufel hofft, dass sich etwas ändert. Foto: ©Syda Productions Fotolia.com

Seit Jahren appelliert die Schiedsrichtergruppe Nördlicher Schwarzwald an die Vereine, sich um den Schiri-Nachwuchs zu bemühen. Corona macht die Lage noch schwieriger und auch die Erwartungshaltung sowie die fehlende Wertschätzung sind echte Probleme.

Nur mit viel Aufwand können im Bezirk Nördlicher Schwarzwald alle Fußballspiele mit Schiedsrichtern besetzt werden. Die Corona-Pandemie hat es nicht einfacher gemacht. Zwar haben sich die Schiedsrichterzahlen nicht rapide abgebaut, doch sei eine Verschiebung der Prioritäten erkennbar, so Schiedsrichterobmann Markus Teufel, der einen Einblick in die derzeitige Lage bietet. "Viele haben durch die lange Pause für sich gemerkt, dass es auch noch anderes gibt. Die Besetzung ist dadurch brutal schwierig." Vor Corona hätten einige Schiris beispielsweise 30 Einsätze in der Saison, nun wollen sie lieber nur die vergebenen 15 Spiele pro Spielzeit leiten.

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