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Oberwolfach Personallage mittelprächtig

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Unter anderem fehlen dem SVO gegen Würmersheim Lukas Springmann (Urlaub, links) und Tobias Sum (Sperre). Foto: Schmider

FV Germania Würmersheim – SV Oberwolfach (Samstag, 16 Uhr). Der SV Oberwolfach reist am Samstag zum vor den Toren Karlsruhes beheimateten FV Germania Würmersheim.

Nach zwei Niederlagen und einem Spielausfall würde dem Landesligisten aus dem Wolftal ein Erfolgserlebnis gut tun.

Das Heimspiel gegen den TuS Oppenau fiel vergangene Woche aus. Spieler des SVO hatten im Vorfeld Kontakt zu einer mit COVID-19 infizierten Person. Da die Testergebnisse der Kicker nicht rechtzeitig vorlagen, wurde die Begegnung vorsichtshalber verschoben. Neuer Termin ist Mittwoch, der 30. September (19.30 Uhr). Mittlerweile steht fest, dass die Tests negativ waren und somit steht der Austragung des Spiels in Würmersheim aktuell nichts im Wege.

Dass die Trauben in Würmersheim recht hoch hängen, musste der SVO letzte Saison leidlich erfahren, als er in der Vorsaison sang- und klanglos mit 0:3 verlor. "Das wird eine harte Nuss", ist sich Oberwolfachs Trainer Jogi Kehl bewusst. "Würmersheim ist ein unbequemer Gegner, der schwer zu bespielen ist", so Kehl.

Die Germania, die im Pokal durch einen Erfolg gegen den SC Lahr aufhorchen ließ, verfügt nicht über ein, zwei Schlüsselspieler, die es auszuschalten gilt, sondern agiert als mannschaftlich geschlossene, kompakte Einheit. In der Tabelle rangiert der Gegner mit fünf Punkten auf dem elften Platz und somit einen Rang vor dem SVO, der vier Zähler auf dem Konto hat. Trotz der Niederlagen zuletzt gegen Offenburg und in Stadelhofen macht sich Oberwolfach zuversichtlich auf die lange Auswärtsfahrt. "Wenn wir wieder zu unserer alten Durchschlagskraft in der Offensive finden, dann stehen die Chancen gut, dass wir etwas Zählbaren mit nach Hause nehmen", meint der SVO-Coach. Die Zwangspause durch den Spielausfall sieht Kehl nicht als negativen Faktor an. "Vielleicht hat dem einen oder anderen Spieler die Pause gut getan. Einerseits um diverse Blessuren auszukurieren, andererseits um den Kopf frei zu bekommen".

Die Personallage ist mittelprächtig: Nils Springmann und Philipp Herrmann stehen noch nicht zur Verfügung. Sie müssen trotz negativer Coronatests ihre zweiwöchige Quarantänezeit absitzen. Lukas Springmann weilt im Urlaub, Tobias Sum ist gesperrt und auch Stefan Hacker fällt verletzt aus.

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