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Oberwolfach Oberwolfach möchte nachlegen

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FB LL Otteresweier - SV Oberwolfach- Tobias Sum-71612bay.jpg Foto: Bayer Foto: Schwarzwälder Bote

TSV Loffenau – SV Oberwolfach (Samstag, 16 Uhr): Nach den überaus erfolgreichen Spielen der vergangenen Wochen möchte der SV Oberwolfach auch in Loffenau ungeschlagen bleiben, um den Abstand zur unteren Tabellenregion möglichst groß zu halten. Anpfiff ist am Samstag um 16.00 Uhr.

Der SVO holte aus den letzten vier Ligaspielen stolze zehn Punkte und liegt nach dem 2:0-Auswärtssieg am vergangenen Samstag beim Mitaufsteiger FV Otterwsweier auf einem hervorragenden sechsten Platz. "Das ist eine schöne Momentaufnahme, aber in der ersten Halbzeit haben wir überhaupt nicht wie ein Tabellensechster gespielt, da haben wir uns dem Niveau der Hausherren angepasst", bemängelt SVO-Trainer Jogi Kehl.

Aber trotz der zunächst dürftigen Vorstellung - und das ist auch eine Qualität - gingen die Wolftäler dank einer soliden Defensivleistung mit einem torlosen Remis in die Pause, sortierten sich neu und fuhren in der zweiten Hälfte den verdienten "Dreier" ein. Allerdings sorgte eine ungewöhnlich schwache Verwertung der etlichen hundertprozentigen Chancen für eine Verzweiflung bei den eigenen Fans. Aber hinten brannte auch in der zweiten Halbzeit kaum etwas an und dank der Tore von Roman Boser und Steffen Wild, die beide erstmals in der Landesliga für den SVO trafen, ging das Ganze aus Sicht der Gäste letzen Endes positiv aus.

Ihre ungeschlagene Serie würden die Wolftäler in Loffenau gerne ausbauen, wohl wissend, dass diese Begegnung kein Selbstläufer wird. "Wir müssen aus dem Kopf kriegen, dass wir "nur" gegen den Vorletzten spielen. Wir brauchen auch in Loffenau einen guten Tag, um etwas Zählbares mitzunehmen. Wenn nicht jeder einzelne bereit ist, an seine Leistungsgrenze zu gehen, dann holst du in der Landesliga auch gegen die Kellerkinder nichts", warnt Kehl.

Der Gegner steht mit dem Rücken zur Wand. "Ein Blick auf die Tabelle zeigt, dass der TSV zum Siegen verdammt ist, von daher erwarte ich ein enges Kampfspiel“, so der Oberwolfacher Übungsleiter. Loffenau, das nahe Gernsbach in einem Seitental des Murgtals liegt, ist für den SVO ein unbeschriebenes Blatt, auf den Gegner trifft Oberwolfach zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Die Schwarz-Weißen müssen ohne ihre Flügelzange auskommen. Tobias Sum und Felix Rauber stehen aus privaten Gründen nicht zur Verfügung.

Kurze Randnotiz: Das Viertelfinale im SBFV-Pokal findet erst nach Fasnacht 2020 statt, die Auslosung ist noch nicht fix terminiert.

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