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Oberwolfach Drei Spieler fehlen urlaubsbedingt

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Tobias Dreher fehlt dem SV Obewolfach in Oppenau. Foto: Schmider Foto: Schwarzwälder Bote

TuS Oppenau ­–­ SV Oberwolfach (Samstag, 15 Uhr). (scj). Nach dem 2:1-Erfolg gegen FSV Altdorf steht fest, dass der SV Oberwolfach mindestens als Dritter in die Winterpause gehen wird – egal wie das letzte Landesligaspiel beim TuS Oppenau ausgeht.

Für den Aufsteiger ist das eine überragende Halbzeitbilanz. "Wenn uns das jemand vor der Runde erzählt hätte, dann hätte ich ihm höchstwahrscheinlich gesagt, dass er von Fußball überhaupt gar keine Ahnung hat", scherzt ein gut gelaunter SVO-Trainer Jogi Kehl.

Kehl weiß zu gut, dass Freud und Leid im Fußball oft nicht weit voneinander entfernt liegen. "Wir haben diese Runde die knappen Spiele immer gewonnen oder zumindest nicht verloren. Dass kann natürlich schnell auch mal in die andere Richtung kippen", warnt er vor zu viel Euphorie.

Deshalb ist der SVO froh über die Ausbeute von 33 Punkten nach 16 Spielen. "Und die nimmt uns keiner mehr", so ein stolzer Kehl. Bis seine Truppe den jüngsten "Dreier" gegen Altdorf unter Dach und Fach hatte, war es ein hartes Stück Arbeit. "Es war das erwartet schwierige Spiel gegen einen Gegner, der sehr tief stand und defensiv alles in die Wagschale geworfen hat", analysiert Kehl.

Die Führung kam den Altdorfern genauso entgegen wie die Tatsache, dass sich die Oberwolfacher im ersten Durchgang nicht gerade von ihrer besten Seite präsentierten. "Da waren wir überhaupt nicht durchschlagskräftig. Wir haben in der Offensive vor der Pause keine Lösungen gefunden", blickt der SVO-Coach zurück. "In der zweiten Halbzeit hatten wir deutlich mehr Zug zum Tor, haben viel besser über die Außen gespielt und die Partie verdient gedreht", sah Kehl eine deutliche Leistungssteigerung seiner Elf im zweiten Durchgang.

Marc Heizmann, der den verletzten Jonas Wolf vertrat, erwies sich erneut als treffsichere Alternative und Abwehrspieler Nils Springmann krönte seine gute Vorrunde mit dem 2:1-Siegtreffer.

Im letzten Spiel des Jahres geht es für die Wolftäler zum TuS Oppenau, der vorige Saison zwei Klassen über dem SVO spielte. Es wartet ein Gegner mit Verbandsliga-Erfahrung, viel Qualität in allen Mannschaftsteilen und einer guten Punktausbeute in den zurückliegenden Wochen. "Spielertrainer Christian Seger, die flinken Offensivleute Ali Abdalla und Motasem Hammad oder der mit neun Treffern beste Schütze Tobias Keller – das sind schon alles sehr gute Leute und mit José Poveda Torrente verfügt der TuS über den vielleicht besten Torhüter der Liga", weiß Kehl. Dass beim SVO einige etablierte Kicker fehlen, macht die Aufgabe beim Tabellensiebten nicht einfacher. Tobias Dreher und Jesco Armbruster, die beide bislang h keine einzige Minute in dieser Saison verpassten sind genauso wie Jonas Wolf im Urlaub. Der Einsatz des letzte Woche bereits ausgefallenen Tobias Sum ist eher unwahrscheinlich.

Trotz der Ausfälle fahren die Schwarz-Weißen optimistisch ins Renchtal. „Wir wollen wie immer etwas Zählbares holen, egal wo wir spielen", gibt der SVO-Trainer das Ziel vor, dessen 50. Geburtstag im Anschluss zusammen gefeiert wird.

Ihre Redaktion vor Ort Wolfach

Katharina Beule

Fax: 07832 9752-15

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