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Oberwolfach Das nächste Topspiel

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Brennt auf seinen Einsatz: Marc Heizmann kehrte gegen Bühl wieder in den SVO-Kader zurück. Foto: Schmider Foto: Schwarzwälder Bote

VfB Bühl – SV Oberwolfach (Samstag, 14.30 Uhr). Nach dem tollen 4:1-Heimsieg gegen den Spitzenreiter SC Durbachtal steht für den Aufsteiger SV Oberwolfach das nächste Topspiel in Bühl auf dem Programm.

Am Samstag tritt die Truppe aus dem Wolftal, die inzwischen auf den dritten Rang in der Landesliga-Tabelle gesprungen ist, zum Verfolgerduell beim zweitplatzierten VfB Bühl an.

Der Erfolg gegen den bis dato ungeschlagenen Spitzenreiter aus Durbach war ein richtiges Fußballfest in Oberwolfach. Die Zuschauer sahen ein echtes Spitzenspiel, in allen Belangen. "Tempo, Zweikämpfe, schnelles Umschaltspiel, Torchancen – es war alles geboten", schwärmt SVO-Trainer Jogi Kehl. "Wir haben gegen den Topfavoriten der Liga eine Spitzenleistung gezeigt. Lediglich in der Viertelstunde nach der Pause waren wir nicht ganz so präsent. Wenn wir da das 2:2 kassieren, kippt die Partie vielleicht", ergänzt Kehl. Die Oberwolfacher Abwehr hielt aber dicht und vorne machte Torjäger Freddy Burger, der zuvor einige Spiele ohne Torerfolg blieb, mit zwei weiteren Treffern den Sack zu. Speziell das frenetisch bejubelte 4:1 war ganz große Klasse.

Die Entwicklung der Mannschaft in den vergangenen Wochen war sensationell, muss aber in Bühl auf ein Neues bestätigt werden. Und das wird nicht einfach, denn "Bühl ist ein ähnliches Kaliber wie Durbach. Sie sind nur etwas schwächer in die Saison gestartet", weiß der SVO-Coach. "Auf uns wartet eine absolute Spitzenmannschaft, spieltechnisch richtig gut. Und sie haben bisher zu Hause kräftig gepunktet", warnt Kehl. Der VfB Bühl verfügt über starke Einzelspieler wie die Offensivkräfte Sabando Cedeno und Nico Bohn oder den Ex-Kehler und -OFV-Spieler Benjamin Göhringer. "Auf unsere Defensive wird Schwerstarbeit zukommen. Wir fahren mit Respekt nach Bühl, wollen aber wie in jeder Begegnung etwas Zählbares holen", gibt der Oberwolfacher Übungsleiter die Marschrichtung vor.

Der Einsatz des zuletzt überzeugenden Doppeltorschützen Tobias Sum steht auf der Kippe. Dafür stehen Marc Heizmann und Philipp Heitzmann wieder zur Verfügung. Auch Julian Echle kehrt in den Kader zurück. Nachdem Jonas Dieterle, der eine der tragenden Kräfte im Aufstiegsjahr war, am Sonntag in der zweiten Mannschaft sein Comeback feierte und 25 Minuten Spielpraxis sammelte, fällt mit Manuel Groß aktuell nur ein Spieler verletzt aus.

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