Warum sehe ich diesen Hinweis?

Sie sehen diesen Hinweis, weil Sie einen Adblocker eingeschaltet haben oder im privaten Modus surfen. Deaktivieren Sie diesen bitte für schwarzwaelder-bote.de, um unsere Artikel ohne diesen Hinweis lesen zu können.

Mehr zum Thema Adblocker / Privater Modus und wie Sie diesen deaktivieren, finden Sie, indem Sie auf deaktivieren klicken.

Deaktivieren

Oberreichenbach Mit Rad ins Rathaus

Von

Oberreichenbach (buxx). Oberreichenbachs Bürgermeister Karlheinz Kistner ist gerade im Sommer sportlich unterwegs. Oft lässt der Schultes das Auto stehen und steigt auf sein E-Bike um. Dann radelt er die rund vier Kilometer von seinem Wohnort Würzbach bis zum Rathaus nach Oberreichenbach. "Das ist sozusagen mein persönliches Fitnessgesundheitserhaltungsprogramm", so Kistner.

Wechselkleidung liegt parat

Doch mit Gewalt bei jedem Wetter schwingt sich der Bürgermeister auch nicht aufs Rad: "Bei einem üblen Regenguss muss das auch nicht sein, da ist man ja komplett nass."

Trotzdem hat er Wechselklamotten im Rathaus parat, um Gäste nicht gerade im Radlerdress empfangen zu müssen. Eine Woche lang komme er durch, ohne aufzuladen. Aufgeladen wird bei den morgendlichen und abendlichen Fahrten auch sein persönlicher Akku wieder, so Kistner: "Das tut dem Kopf einfach gut, weil man sich da aufs Fahren konzentriert und abschalten kann."

10 000 Kilometer gefahren

Das Rad nutzt Kistner auch privat viel, hat bereits um die 10 000 Kilometer hinter sich gelassen. Da kommen dann auch im Dienst einige drauf. Termine innerorts erledigt er oft mit dem Rad, fährt auch schonmal zur Regionalverbandsversammlung nach Pforzheim im Radlerdress. Im Winter steigt der Schultes dann aber wieder aufs Auto um. Nicht nur wegen der Kälte, sondern auch wegen der Glätte: "Das wird dann rutschig, besonders, wenn man im Turbomodus fährt." Und den braucht er ab und an, wenn er kreuz und quer durch Oberreichenbach pfeift.

Artikel bewerten
0
loading

Top 5

0

Kommentare

Artikel kommentieren

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.