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Obernheim Spenden in schweren Zeiten

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Erbärmlich wie Eltern mitten unter uns, einer satten Gesellschaft, um das Leben ihres Kindes bangen müssen. Nach aktuellen Medienberichten kommt das nötige Geld nicht zusammen, die Krankenkasse ist zögerlich beziehungsweise ablehnend. Ich schäme mich für die Gleichgültigkeit und Herzenskälte! Das Bunkern von Klopapier und Nudeln sind Ausdruck von primitivstem Egoismus einer satten Nation, kreisend um das eigene "Sich selbst". Jeder giert nach den Segnungen der Medizin und Politik. Gesunde schreien um wirtschaftliche Unterstützung, ein kleines Kind mitten unter uns schreit nach Leben, verzweifelte Eltern um Hilfe. Eltern klagen wegen der Langeweile ihrer gesunden Kinder. Die Erstattung der Kitagebühren für den Leistungsausfall wird angenommen. Ich gönne jedem Bedürftigen die staatlichen Hilfen und die Solidarität aller. Jeder hat nur dann das Recht auf einen gesicherten Platz unter dem medizinisch-wirtschaftlichen Rettungsschirm, der bereit ist, Tiago mitzunehmen! Wie eindringlich melden sich bereits heute schon viele wegen vermuteter Einkommenseinbrüche und ignorieren die lebensbedrohliche Not von nebenan. Ein Kilo Nudeln und zehn Klorollen weniger würde in der Summe helfen. Wie viele Coronaopfer braucht es, bis wir aufwachen? Die Spendennummer kennt jede Bank. Sollte das Coronavirus ein apokalyptisches Ausmaß annehmen – was wir nicht hoffen – ist es vielleicht Tiago, der am Ende das "Licht" aus macht. Ich wünsche uns, dass wir alle gesund bleiben!

Alex Moser | Obernheim

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