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Obernheim Platz für Asylsuchende bleibt

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Auch künftig werden im Obernheimer Gebäude "Am Steigle 1" Asylbewerber untergebracht. Foto: Weiger Foto: Schwarzwälder Bote

Obernheim (kasi). Das Gebäude "Am Steigle 1" bleibt der Gemeinde Obernheim als Wohnraum für Asylbewerber erhalten. Vor Kurzem wurde es renoviert.

Wie die anderen Kreiskommunen auch, ist Obernheim zum vorläufigen Unterbringen von Asylbewerbern sowie zur so genannten "Anschlussunterbringung" verpflichtet. Wie Bürgermeister Josef Ungermann in der Gemeinderatssitzung am Dienstag mitteilte, richte sich die Aufnahmequote der einzelnen Städte und Gemeinden nach der Anzahl von Asylbewerbern, die dem Landkreis zugewiesen werden. Damit die Gemeinde Obernheim dieser Aufgabe nachkommen konnte, hatte sie seit Jahresbeginn 2014 zu diesem Zweck das Gebäude "Am Steigle 1" gemietet. Seither waren 19 Personen, überwiegend im Rahmen der Anschlussunterbringung, hier untergebracht. Im Juli 2019 sind die beiden vorläufig letzten Bewohner ausgezogen. Der Vermieter war laut Verwaltung einverstanden, das Gebäude weiterhin an die Gemeinde zu vermieten. Deshalb standen etliche kleinere Renovierungsarbeiten an. Ab sofort, so teilte Untermann in der Sitzung mit, können hier wieder sechs bis acht Personen Platz finden.

Für die Betreuung der Bewohner ist in Obernheim das DRK Zollernalb zuständig. Das habe sich, so Ungermann, für seine Gemeinde durchaus bewährt. Mit dem Gebäude Steigle 1, davon ist der Bürgermeister überzeugt, komme Obernheim seiner Aufgabe, Asylbewerber unterzubringen, bestens nach. Der Gemeinderat nahm diesen Sachstandsbericht zur Kenntnis.

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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