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Obernheim Magische Musik unter freiem Himmel in einer magischen Umgebung

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Eine zauberhafte Kulisse: "Magic Spell" spielten vor dem Steinkreis im Lemuria-Park. Foto: Schwarzwälder Bote

Obernheim. Lange sind sie nicht mehr vor Publikum aufgetreten: Nun hat die Coverband "Magic Spell" ein magisches Open-Air Konzert im Lemuria-Park in Obernheim beim Weiler Tanneck gespielt. Sie begeisterten eine kleine, aber feine Besuchermenge, die es sich mit Abstand auf der Wiese um den Steinkreis gemütlich gemacht haben mit bekannten Klassikern aus Rock und Pop.

Der Lemuria-Park in Tanneck ist womöglich die perfekte Kulisse für solch ein "Magic Spell"-Konzert. Schließlich gilt der Ort als eine Art Vitalenergietankstelle, erklärt Roland Seybold. Vor dem Steinkreis, der ein wenig an das englische "Stonehenge" erinnert, beschallte das Quartett die Zuschauer und die umliegende Natur.

"Ein magischer Platz und magische Töne." – mit diesen Worten eröffnete der Sänger und Gitarrist Willibert Pfister das Konzert. In der Tat war durch das Zusammenspiel der Musik und der Location eine ganz besondere Atmosphäre gegeben. Bei Einbruch der Dunkelheit erzeugte die Musik gemeinsam mit Lichteffekten und Feuerstellen rund um die Bühne vor dem Steinkreis ein zauberhaftes Ambiente.

"Magic Spell" haben sich nicht nur ihren Lieblingsbands "Pink Floyd" und "Supertramp" verschrieben, sie zogen die rund 40 Zuhörer, die es sich auf der Wiese auf ihren mitgebrachten Sitzgelegenheiten bequem gemacht haben, mit Rockklassikern quer durch die zurückliegenden Jahrzehnte in ihren Bann.

Bei "Halleluja" stimmt das Publikum mit ein

Die Stimmen von Martina Krafft, die gleichzeitig mit den Percussions für den Rhythmus sorgt, und von Willibert Pfister wirkten eindringlich auf das Publikum. Finn Wiebe unterstützte das Gesangsduo mit der Gitarre, Bass und Percussions und stimmte ebenfalls in den Gesang mit ein. Reiner Müller sorgte an der E-Gitarre für echte Rockhighlights.

Aus dem breiten Repertoire der Band war für jeden Konzertbesucher etwas dabei. Viele Songs luden zum Mitsingen ein. Als die Band zum Abschluss des Abends den Song "Halleluja" – im Original von Leonard Cohen – anstimmte, ertönte auf der Zuschauerwiese ein ganzer Chor – natürlich unter Einhaltung der Abstandsregeln. Sowohl für die Band und die Veranstalter als auch für das bunte Publikum – bestehend aus einigen Rock- und Popmusik-Fans sowie Freunden der Natur – war das Konzert nach der langen Pause an Livemusik ein Erlebnis, das einfach gut tat.

Während des Konzerts gab es Getränke und Leckereien aus dem neuen Lemuria-Park-Café. Roland Seybold ist froh darüber, dass das Bio-Café nun seit zwei Wochen endlich seine Pforten für Wanderer, Tagesausflügler und Energiesuchende geöffnet hat. Eigentlich war die Eröffnung des Cafés für Mai geplant gewesen, doch die Coronakrise machte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung.

Der Lemuria-Park noch ein unbekanntes Juwel in der Gegend. Mit mehreren Wirkobjekten, darunter der riesige Druiden-Steinkreis, ziehe der Park tagtäglich viele Besucher an, erzählt der Verantwortliche Roland Seybold. Der Park ist ein Beteiligungsprojekt von 17 Eigentümern. "Wir haben es geschafft, Kräfte in diesem Park zu bündeln und sie den Besuchern zur Verfügung zu stellen", so Seybold weiter. Er beobachtete, dass viele Menschen den Park nach ihrem Besuch mit einem Lächeln im Gesicht verlassen. "Sie wirken friedlich und erleichtert", findet Seybold. Laut ihm bietet der Park schnelle Erholung durch die bioenergetisch aufbauende Wirkung der Wirkobjekte.

Die Eigentümer haben große Pläne für die kommenden Jahre: Der Steinkreis soll um weitere Wirkobjekte erweitert werden. Außerdem soll auf dem Gelände ein Energetic-Wellnesshotel mit 18 Hotelzimmern entstehen.

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