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Obernheim Auf dem Weg zu neuen Taten

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René Schatz ist jetzt im Präsidium und wird seinen Zunftmeisterposten aufgeben. Foto: Archiv Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Sarah Geiser

Obernheim. René Schatz, Zunftmeister der Hexenzunft Obernheim, hat einen neuen Posten. Seit 2007 steht er an der Spitze der Hexenzunft. Mittlerweile ist er im Präsidium der Vereinigung Schwäbisch-Alemannische Narrenzünfte und vertritt dort die Fasnetslandschaft Neckar Alb. Im November legt er das Zunftmeisteramt nieder.

Seit 2005 ist René Schatz Mitglied der Hexenzunft Obernheim. Im gleichen Jahr trat er auch in den Zunftrat von Obernheim ein. Dort war er von 2005 bis 2007 als "Tintenmeister" beschäftigt. 2007 übernahm er das Amt des Zunftmeisters und damit die Verantwortung, die Hexenzunft zu vertreten. Dieses Jahr wird er das Amt des Zunftmeisters mit dem des Vertreters der Zünfte in der Fasnetslandschaft Neckar Alb tauschen.

Jetzt stürzt er sich erst einmal in die heimische Fasnet

Doch bevor er sein Amt als Zunftmeister im November komplett niederlegt, möchte er noch einmal die fünfte Jahreszeit gemeinsam mit seiner Zunft feiern und genießen. "Die Hexenzunft liegt mir am Herzen", sagt Schatz und freut sich auf eine Fasnet mit seinen Kameraden voller Spaß und schönen Momenten. Danach möchte er sich dann seinem neuen Amt voll und ganz widmen. Richtig fassen kann René Schatz es noch nicht: "Ich hatte mein Vorhaben zur Seite gelegt und nicht damit gerechnet, dass ich darauf angesprochen werde, Landschaftsvertreter zu werden." Schatz freut sich über den Rückhalt und die große Mehrheit, die ihn in den Posten wählte. In seinen neuen Aufgabenbereich fallen ähnliche Tätigkeiten wie als Zunftmeister. Er ist dafür da, die Belange und Wünsche der zwölf Zünfte der Fasnetslandschaft Neckar Alb zu vertreten. Außerdem muss er als Landschaftsvertreter repräsentative Termine wahrnehmen wie Empfänge, Sitzungen und Umzüge. Vor allem jetzt zur Fasnet wird es für Schatz stressiger sein. Unter dem Jahr wird es ruhiger zugehen, er hat dann die Muße, sich intensiv mit neuen Projekten auseinanderzusetzen – wie der Narrenbörse, die er in Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Landschaftsvertreter, Dietmar Geiger, plant. Die Börse organisiert immer eine andere Fasnetslandschaft. Dieses Mal liegt die Organisation in den Händen der Fasnetslandschaft Neckar Alb. Die Messe soll voraussichtlich am 9. und 10. Mai dieses Jahres in Bad Dürrheim stattfinden. Interesse hat Schatz zudem an einem engeren Zusammenhalt der zwölf Zünfte, der Kontakt soll sich untereinander verbessern und intensivieren. Außerdem möchte er sich dafür einsetzen, dass der heimische Brauch der Hexenzünfte durch die Jugendarbeit der Narren an die Kinder und Jugendlichen weiter gegeben wird. Schatz nennt das "Narrenimmigration". Daran sollen auch Kinder und Jugendliche aus Familien ohne einen närrischen Hintergrund teilhaben. Das soll das Bestehen der Zünfte und deren Traditionen sichern.

 
 

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