Ruben Müller (rechts) zeigt vollen Einsatz – hier im Spiel gegen Eintracht Braunschweig. Foto: Swen Pförtner/dpa

Der Oberndorfer in Diensten des SC Paderborn ist von Trainer Hannes Wolf nominiert worden.

Mit einem 2:1-Erfolg über Dynamo Dresden hat sich der SC Paderborn in die Länderspielpause verabschiedet. Ruben Müller stand dabei 87 Minuten auf dem Platz und wurde vom „Kicker“ für seine auffällige Leistung mit der Note 2,5 belohnt.

 

In das nächste Ligaspiel des aktuellen Tabellendritten könnte er womöglich als frischgebackener Junioren-Nationalspieler gehen. Der Oberndorfer wurde von U20-Coach Hannes Wolf – früher auch einmal Cheftrainer beim VfB Stuttgart und Hamburger SV – für die anstehenden Partien nominiert.

Gegen Tschechien und Polen

So geht es am 26. März in Berlin gegen Tschechien, ehe am 31. März noch in Polen gespielt wird. Müller schwärmt: „Ich freue mich extrem! Ich bin ja das erste Mal nominiert und es war für mich immer schon ein Traum für Deutschland zu spielen.“

Mit Noah Darvich, Akteur des VfB Stuttgart, ist für Müller auch ein gut bekanntes Gesicht dabei. Er erzählt: „Wir haben in Freiburg mehrere Jahre zusammen in einer Mannschaft gespielt.“

In starker Verfassung

Müller stand zuletzt fünf Mal in Serie in der Startformation des SCP und konnte sich so für eine Nominierung empfehlen. Die nächsten Tage werden zeigen, ob er sich auch auf dem Feld beweisen und seine gute Form unter Beweis stellen darf.