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Oberndorf/Berlin Heckler & Koch rechtfertigt Brief an Ministerium

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Oberndorf/Berlin - Der Waffenhersteller Heckler & Koch hat sich zu seinem umstrittenen Schreiben an das Verteidigungsministerium geäußert.

Mit Blick auf die Ausschreibung "sind wir unserer Verpflichtung als Fachfirma nachgekommen, unseren Kunden kompetent und umfassend bei der Auswahl des neu zu beschaffenden Standardgewehrs zu beraten", erklärte Sprecher Florian Bokermann am Montag. "Ziel dieser technischen Information ist es, dass für die Soldatinnen und Soldaten eine überlegene Standardwaffe zur erfolgreichen Durchführung ihres Auftrages für alle realistischen Einsatzszenarien beschafft werden kann."

In einem Schreiben an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen fordert das Unternehmen aus Oberndorf am Neckar (Kreis Rottweil) für die neuen Sturmgewehre der Bundeswehr eine Festlegung auf das Kaliber 7,62 Millimeter. Zugleich kritisiert Heckler & Koch, es gebe keine faire und sachkundige Auswahl für das G36-Nachfolgemodell.

Ihre Redaktion vor Ort Oberndorf

Marcella Danner

Fax: 07423 78-373

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