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Oberndorf a. N. Ziel von Luftangriffen

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Flugabwehrstellung im Ersten Weltkrieg Foto: Museum Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf. Beim Begriff Luftkrieg denkt man in aller Regel zuerst an den Zweiten Weltkrieg. Es hat aber den Anschein, dass Oberndorf bereits während des Ersten Weltkriegs Luftangriffe intensiver erlebt und erlitten hat, als im Zweiten Weltkriegrieg, heißt es in einer Ankündigung des Museums im Schwedenbau zu einem Vortrag am Freitag, 4. Mai.

Auch hinsichtlich der Luftverteidigung "genoss" Oberndorf schon im Ersten Weltkrieg eine herausragende Stellung. Flugabwehrstellungen rund um die Stadt sollten insbesondere die Mauser-Werke schützen, die nicht nur in Rekordmengen Waffen für die Front fertigten, sondern mitten im Krieg ihre Produktionsanlagen verfünffachten – die gewaltigste städtebauliche Maßnahme, die die Stadt je erlebt hat. Oberndorf wurde zum Ziel von ersten strategischen Luftangriffen in der Kriegsgeschichte.

Nach seinem ersten, viel beachteten Vortrag über die Ereignisse im Krieg von 1939 bis 1945 im vergangenen Jahr betrachtet der Fachautor Friedrich Wein die Situation und die Strukturen in Oberndorf zwischen 1914 und 1918.  Der Vortrag findet am Freitag, 4. Mai, um 19 Uhr im Schwedenbau (Klosterstraße 14) statt. Die Teilnahmegebühr beträgt vier Euro.

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