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Oberndorf a. N. Vier große Namen schnell erraten

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Irmgard Kurz, Santiago Ferrer und Ingeborg Burkhard bei der Moderation des Spiels. Foto: Weber Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf. Der Ausschuss für Mission, Entwicklung, Frieden der katholischen Kirchengemeinde St. Michael Oberndorf, kurz Missionsausschuss, hatte alle, die 2019 mitgearbeitet hatten, zu einem Helferfest ins Don-Bosco-Haus eingeladen.

Wolfgang Hauser, der stellvertretende Vorsitzende des Kirchengemeinderats, stellte fest, dass ein ereignisreiches Jahr hinter dem Kreis der ­fleißigen Hände liege. Nach dem Essen gab er einen, durch eine Power-Point-Präsentation illustrierten Überblick über das Jahresgeschehen.

Als erstes verlas er Grüße aus Chile, Bolivien und Peru, auch von Schwester Karoline Mayer, in denen der Dank der unterstützten Schwestern und Patres zum Ausdruck kam. Im Februar wurden unter fachkundiger Anleitung 120 Liter Fastenbier gebraut, die beim Fastenessen ausgeschenkt wurden. Das Kleiderlegen, ­-laden und -pressen waren wichtige Tätigkeiten des vergangenen Jahres. Die Sternsinger sammelten mehr als 8800 Euro, wovon ein Teil beim Missionsausschuss verblieb.

Wolfgang Hauser bedauerte es, dass lediglich noch eine Schwester in Oberá in Argentinien, dem einstigen Wirkungsort von Schwester Arntrudis, sei. Der Solidaritätsmarsch zum Wasserturm in Beffendorf sei ein schöner Erfolg gewesen, wie auch der Weihnachtsmarkt, an dem man Brödle ohne Ende verkaufen konnte.

Wolfgang Hauser dankte der neuapostolischen Kirche Süddeutschland, Bezirk Dornhan, von der die Hälfte des Ertrags aus dem Weihnachtskonzert an den Missionsausschuss ging.

Nach einem kurzen Überblick über die Finanzen, bei dem der Kleiderversand als größter Posten erschien, hatten sich die Organisatoren des Abend etwas Neues einfallen lassen: das Spiel "Ich trage einen großen Namen".

Jeder Tisch kam der Reihe nach dran, seine Frage zu stellen oder die gesuchte Person zu benennen. Nach einer "Erkennungsmelodie" wurden die gesuchten Personen enger eingekreist; schnell waren die vier Kandidaten, die einen großen Namen trugen, gefunden: Don Bosco, Mutter Teresa, Martin von Tours und Hildegard von Bingen.

Anschließend kam noch eine Prüfung, die gar nicht so einfach war: Es wurde jeweils die dritte Strophe eines bekannten Kirchenlieds auf die Leinwand projiziert, und der Titel sollte genannt werden. Unter den zu erratenden Liedern waren: "O Haupt voll Blut und Wunden", "Macht hoch die Tür" und "Wer nur den lieben Gott lässt walten". Hier waren die Vertreter der Geistlichkeit durch profunde Textkenntnis allen voraus. Doch als der Text "Alles, was ich bin, teile ich mit dir" erschien, hatte der "junge Tisch" die Nase vorne. Schon bald war dieser Text zugeordnet: Helene Fischers "Atemlos durch die Nacht".

In seinem Schlusswort dankte Pfarrer Martin Schwer für die Arbeit während des gesamten Jahres. Er sagte, die Arbeit des Missionskreises lasse sich gut in die großen Aktionen "Brot für die Welt" und "Misereor" einordnen.

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