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Oberndorf a. N. Starke Stadtjugendwehr

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Die Mitglieder der Stadtjugendfeuerwehr mit Stadtbrandmeister, dessen Stellvertreter, Abteilungskommandanten und Jugendausbildern sowie Vertretern der Stadt Oberndorf Foto: Wagner Foto: Schwarzwälder Bote

Die Stadtjugendfeuerwehr hat einen hohen Stellenwert in Oberndorf und seinen Stadtteilen. Das zeigte sich auch in der Hauptversammlung.

Oberndorf. So begrüßte Stadtjugendfeuerwehrleiter Ramon Ferrer neben zahlreichen jungen Menschen, die sich dem Feuerwehrdienst verschrieben haben, auch Bürgermeister Hermann Acker, Fabian Vogel vom Ordnungsamt, die Stadträte Claudia Altenburger und Günter Niethammer sowie Stadtbrandmeister Manuel Suhr, dessen Stellvertreter Gerhard Jackl sowie Abteilungskommandanten und Jugendausbilder aus allen Stadtteilen im Oberndorfer Feuerwehrhaus.

Ramon berichtete über einen sehr guten Mannschaftstand. Zwar haben sieben Jugendliche die Jugendfeuerwehr verlassen, gleichzeitig konnte man aber auch sieben Mitglieder an die aktive Wehr übernehmen und insgesamt 17 Neueinstellungen verzeichnen. Somit hat die Jugendfeuerwehr derzeit eine Stärke von 69 Jugendlichen, darunter zehn Mädchen.

Schritt in die aktive Wehr

Mit dieser Anzahl sei die Ausbildung und Vorbereitung zur aktiven Wehr gewährleistet erklärte Ferrer. Er freue sich, dass die Mitglieder der Jugendfeuerwehr fast immer den Schritt in die aktive Wehr gehen würden, um dort erfolgreich und mit viel Engagement ihren Dienst zu versehen.

Neben der Hauptversammlung der Stadtjugendwehr in Oberndorf hatte man im vergangenen an der Kreisjugendfeuerwehrversammlung in Schenkenzell teilgenommen. Auch die Bildersuchfahrt, an der 24 Jugendgruppen aus dem Kreis teilgenommen hatten, war wieder ein besonderes Ereignis. Bei der Kreisfeuerwehrübung in Dunningen nahm die Stadtjugendfeuerwehr aus Oberndorf mit zwei Fahrzeugen teil, beim Zeltlager in Weiden war man mit 54 Jugendlichen dabei.

Ihre gute Ausbildung konnten die jungen Feuerwehrleute bei der Hauptübung in Beffendorf beweisen, wo sie mit 57 Jugendlichen und 18 Betreuern im Einsatz waren. Zudem beteiligte sie sich an der Aktion "Saubere Landschaft", am Volkstrauertag und sammelte für den Volksbund Deutsche Kriegsgräber.

Bürgermeister Hermann Acker betonte, dass er die Veranstaltungen der Jugendfeuerwehr gerne besuche, sei sie doch eine wichtige Einrichtung in der Stadt. Dabei sehe er immer wieder die Begeisterung, mit der die jungen Menschen bei der Sache seien. Dafür wolle er sich bei den Jugendlichen und ihren Ausbildern bedanken und ihnen seine Hochachtung und seinen Respekt überbringen.

Er bescheinigte der Jugendfeuerwehr und allen Verantwortlichen eine "super Arbeit", die von der Verwaltung im Rahmen deren Möglichkeiten gerne unterstützt werde.

Auch Stadtbrandmeister Manuel Suhr fand lobende Worte und bedankte sich für das Engagement und die Arbeit der Jugendfeuerwehr. Er freue sich über die zahlreichen Mitglieder, trotzdem solle man weiterhin Werbung machen.

Im Jahr 2022 wird das Zeltlager der Kreisfeuerwehr in Oberndorf stattfinden. Hierzu sagte Suhr bereits jetzt zu, dass die gesamte Abteilung bei dieser Veranstaltung mithelfen und hinter der Jugendfeuerwehr stehen würde.

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