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Oberndorf a. N. "Stadt liegt mir am Herzen"

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Auf der Plattform am Neckar beim Krankenhaus nimmt Gerhard Melber gerne Platz. Foto: Danner Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf. Seit der Kommunalwahl gibt es acht neue Gesichter im Oberndorfer Gemeinderat. Der Schwarzwälder Bote hat den frischgebackenen Kommunalpolitikern einige Fragen gestellt. Heute antwortet uns Gerhard Melber (Freie Wählervereinigung).

Weshalb haben Sie sich entschlossen, für den Oberndorfer Gemeinderat zu kandidieren?

Da ich jahrelang keine Zeit für den Gemeinderat hatte, möchte ich Verantwortung übernehmen und mitgestalten. Persönlich liegt mir die Stadt am Herzen.

Waren Sie überrascht, dass es gleich im ersten Anlauf geklappt hat?

Überrascht war ich, dass ich in meinem Alter noch so viele Stimmen bekommen habe.

Zu den Umgangsformen im Gremium – bevorzugen Sie den Säbel oder eher das Florett?

Weder Säbel noch Florett. Die Anliegen, die es viele bei der Stadt gibt, möchte ich mit viel Geschick und aufmerksam angehen. Immer auch mit Kompromissen. Kommunale Angelegenheiten können nicht immer mit ja oder nein beantwortet werden. Die Diskussionen sollten immer sachlich geführt werden.

Viele Themen werden bekanntlich fraktionsintern vorberaten. Wie erfährt der Bürger Ihre ganz persönliche Meinung zum Thema?

Es ist ganz wichtig, dass die Themen fraktionsintern vorbesprochen werden. Wie ich zu bestimmten Angelegenheiten stehe, können die Bürger bei den öffentlichen Sitzungen erfahren.

Sehen Sie sich als Aufsichtsorgan der Verwaltung oder als deren Partner?

Als gewählter Vertreter der Stadt werde ich so gut wie es geht zum Wohl der Bürger stimmen, sofern das Thema dies zulässt. Jedem Bürger recht zu tun, wird nicht immer gelingen. Ein partnerschaftlicher Umgang ist der beste Weg.

Wissen Sie schon, wo die Taste ist, um Ihr Sitzungs-Mikrofon einzuschalten? Und haben Sie mitunter auch Probleme, die Verwaltung zu verstehen? Rein akustisch natürlich.

Natürlich kenne ich die Taste. Auch ohne das Mikrofon kann ich die Ratsmitglieder verstehen.

Wie kann der Bürger Sie ganz persönlich erreichen?

Durch persönliches Gespräch mit mir, oder über mein Telefon.

Zu guter Letzt: Was ist Ihr Lieblingsplatz im Stadtgebiet?

Am Neckarufer auf einer Bank zu sitzen, oder auf der Terrasse gegenüber dem Krankenhaus, hat für mich was Beruhigendes.    Die Fragen stellte Marcella Danner, Redakteurin der Lokalredaktion.

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