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Oberndorf a. N. Schantle kommen beim "Rammeln" ins Schwitzen

Von
Foto: Danner

Oberndorf - Beim "Rammeln" sind am Fasnetsmontag in Oberndorf die Schantle doch tatsächlich ins Schwitzen geraten – und das, obwohl sie sich mit ihrem Hinken ja eigentlich eher gemächlich bewegen.

Bei strahlendem Sonnenschein zogen die warzigen Gesellen – angeführt von der Schantlekapelle – durchs "Städtle". Die Zuschauer waren bestens gerüstet, sagten voller Inbrunst die gewünschten Narrensprüche auf und bekamen zum Dank Orangen und Würste.

Mit Begeisterung schmetterten die Kindern den Narrenmarsch. Und wenn die Schantle "O jerom, o jerom" hören, bleiben sie natürlich stehen und belohnen die fleißigen Sänger.

Auf dem Schuhmarkplatz treffen sich Schantle und Zuschauer nach dem Umzug noch einmal

Seit einigen Jahren lösen sich die Schantlepartien dem Schuhmarktplatz auf. Das Jugendblasorchester (JBO) der Stadtkapelle sorgte wieder ordentlich für Stimmung.

Während die Erwachsenen die Gelegenheit zu einem kleinen Plausch nutzten oder zur Musik schunkelten, sangen die Kinder weiter die Schantle an.

Denn das ist ja schließlich die Intention des "Rammelns". Früher war eine ergatterte Wurst oder eine Orange noch ein besonderer Luxus in den Haushalten der Oberndorfer.

Mit dem Fasnetdienstag folgt jetzt der Höhepunkt der Oberndorfer Fasnet – mit dem historischen Sprung, wenn es Punkt halb neun heißt: "D’Kirch isch aus, Narre raus." Der Nachmittagssprung beginnt um 14.30 Uhr.

Ihre Redaktion vor Ort Oberndorf

Marcella Danner

Fax: 07423 78-373

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Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach sieben Tagen geschlossen.

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