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Oberndorf a. N. Ökumenischer Gottesdienst in Klosterkirche

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Wiltrud Rösch-Metzler vom Bundesvorstand von »pax christi«, Christa Lörcher vom regionalen Friedensbündnis, Eva Scherer von der Oberndorfer Initiative »Offene Hände« und Pfarrer Alexander Schleicher aus Niedereschach (von links) geben in der ehemaligen Klosterkirche ein persönliches Zeugnis für ihr Friedensengagement. Foto: Danner

Oberndorf - In der vollbesetzten ehemaligen Klosterkirche fand am Pfingstmontag im Rahmen der Aktion »Frieden geht« ein ökumenischer Gottesdienst statt.

Ein Ort, der symbolträchtiger nicht sein könnte, erläuterte der Vorsitzende des evangelischen Kirchengemeinderats Torsten Zühlsdorff. Denn dort war 1811 bis 1874 die Königlich Württembergische Gewehrfabrik beheimatet. Weltliche Motive wie Macht und Profitstreben seien die Motivation gewesen.

Die Kirchenglocken der umliegenden Gemeinden hatten zum Gottesdienst gerufen. Ein breites, ökumenisches Bündnis trage diese Aktion, betonte Zühlsdorff. Zu den Pfarrern, die den Gottesdienst gestalteten, gehörte auch der katholische Seelsorger Martin Schwer aus Oberndorf. Er hatte seine Teilnahme im Kirchengemeinderat gegen einige Widerstände aus dem Gremium durchgesetzt.

Thema des Gottesdienstes war  »Jesus Christus wird uns auf den Weg des Friedens führen« (Lukas 1, 79). An Pfingsten  feiere man die Ausgießung des heiligen Geistes, so Joachim Schilling,  Friedenspfarrer der württembergischen Landeskirche.  Und damit die Botschaft von Jesus. »Frieden geht«, schloss Schilling.

Ihre Redaktion vor Ort Oberndorf

Marcella Danner

Fax: 07423 78-373

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