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Oberndorf a. N. Mit viel Herzblut und Freude dabei

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Stefanie Keller (rechts) und Renate Senn (Zweite von rechts) mit Maria Schmelzle und Pfarrer Rudolph Deiß im Bochinger Pfarrgarten. Hier gestalten sie am 31. Juli gemeinsam einen "SpürBar-Abend".Foto: Holzer-Rohrer Foto: Schwarzwälder Bote

Stefanie Keller und Renate Senn hatten bei den Wahlen zum Bochinger Kirchengemeinderat nicht mehr kandidiert und wurden nun in einem offiziellen Akt verabschiedet.

Oberndorf-Bochingen. In Worten lasse sich weder aufzählen noch fassen, was die ausscheidenden Kirchengemeinderätinnen geleistet hätten, da ja auch ganz vielen im Hintergrund abgelaufen sei, sagte Pfarrer Rudolph Deiß. Er selbst sei ja als örtlicher Begleiter auch nur "auf den Zug aufgesprungen", und so fehle ihm viel Information aus den vergangenen Jahren.

Doch es sei immer traurig, wenn Menschen ein Amt abgeben, das sie inhaltlich und mit viel persönlichem Einsatz gefüllt haben. Man müsse andererseits aber auch bereit sein, jemanden ziehen zu lassen, zu respektieren, wenn jemand "Ade" sagen will, der für eine gewisse Zeitspanne seine Motivation, Kraft und Freizeit in eine Sache eingebracht habe.

Vielfältige Aufgaben in drei Amtsperioden

Sein Dankeschön und sein "Vergelt’s Gott" knüpfte Pfarrer Deiß an die Bitte, die gesammelte Erfahrung dann und wann wieder einzubringen, wenn man auf Unterstützung angewiesen sei. Maria Schmelzle schloss sich den Worten von Pfarrer Deiß an, überreichte mit dem Blütenkranz und der Kerze zwei schöne Symbole zum Abschied. Stefanie Keller und Renate Senn bekundeten, dass ihnen ihr Amt Freude gemacht habe, dass sie Spaß und Erfüllung in der kirchlichen Gemeindearbeit gefunden hätten und auch weiterhin als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung stünden.

Stefanie Keller verabschiedet sich nach drei Amtsperioden, wobei sie in diesen 15 Jahren unter mehreren örtlichen Begleitern ihre Pflichten wahrgenommen hatte.

Zehn Jahre hatte sie als Jugendvertreterin fungiert, ebenfalls zehn Jahre als stellvertretende Schriftführerin. Diese Tätigkeit hat sie dann in den vergangenen fünf Jahren hauptverantwortlich übernommen.

Kreative Akzente in der Gemeinde gesetzt

Unabhängig von ihrer Aufgabe im Kirchengemeinderat hat sich Stefanie Keller in verschiedene liturgische Dienste eingebracht und wertvolle Arbeit als "Firmdrehscheibe" geleistet. Diesem Bereich bleibt sie treu und wird auch künftig die jungen Menschen aus der Kirchengemeinde auf dem Weg zum Sakrament der Firmung begleiten.

Vor fünf Jahren hatte Renate Senn ihre Bereitschaft bekundet, am Heilsauftrag der Kirchengemeinde mitzuwirken. Als stellvertretende Vorsitzende hatte sie viel Hintergrundarbeit zu leisten, war in organisatorischen Dingen gefordert. Als Mitglied im Orgelausschuss zeigte sie sich mitverantwortlich für zukunftsweisende Entscheidungen.

Mit der ihr so eigenen Kreativität hat Renate Senn den Adventsweg gestaltet, dem die Verkündigungskrippe gemäß dem Jahresthema große Aussagekraft verlieh. Diese Akzente wird sie dankenswerterweise auch weiterhin setzen. Bereits am Freitag, 31. Juli, werden Stefanie Keller und Renate Senn gemeinsam einen "SpürBar-Abend" im Pfarrgarten gestalten.

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