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Oberndorf a. N. "Gott liebt Fußball, aber das Tor muss man schon selber treffen"

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Neun Mannschaften kämpfen beim Ministranten-Fußballturnier auf dem Lindenhof um den Sieg. Am Ende haben die Seedorfer die Nase vorn. Foto: Reinauer Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf. Das Wetter hielt, als das 29. Ministranten-Fußballturnier mit einem Impuls von Pfarrer Martin Schwer bei der Aspenklause eröffnet wurde. Schwer las eine Bibelstelle vor, in der es um Rennen und Laufen ging, denn der Fußball habe während biblischer Zeiten noch nicht existiert.

Viele Spieler beten vor, während und nach dem Spiel. Welche Fußballgebete werden erhört? Parteiische Gebete würde Gott auf die Seite legen, so Schwer. Er glaube, dass Gott Fußball liebe. Aber das Tor müssten die Spieler schon selbst treffen.

Unter diesen waren Teams aus Beffendorf, Bösingen, Mariazell, Lauterbach, Villingendorf, Waldmössingen, Seedorf mit zwei Mannschaften und Lindenhof. Sie wurden in zwei Gruppen eingeteilt. Die Manschaften bestanden aus einem Torwart und sechs Feldspielern, drei davon unter 13 Jahren oder drei Mädchen. Jedes Gruppenspiel dauerte zehn Minuten.

Gegen Nachmittag kam die Sonne raus, und Marco Wilhelmi, Oberministrant und einer der Organisatoren, zeigte sich zufrieden über den Verlauf des Turnieres. "Das Turnier ist eines der größten Zusammenkünfte für Ministranten in der Region", sagte er. Die Mannschaft der Ministranten vom Lindenhof musste sich bereits in der Vorrunde verabschieden. Wilhelmi nahm es aber sportlich: "Wir sind ein fairer Gastgeber."

In der Endrunde wurde es dann so richtig spannend. Im Finale schlug Seedorf Waldmössingen knapp mit 2:1. Der Sieger erhielt den Wanderpokal. Aber auch die anderen Mannschaften gingen nicht leer aus: Jede bekam einen Pokal verliehen. Im Anschluss an die Spiele gab es noch einen Abschlussgottesdienst für die Minstranten.

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