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Oberndorf a. N. Für Acker gibt’s nur noch Stehplatz

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Zur tollen Stimmung tragen auch die Musiker und Sänger bei. Die Kleinen vom Kindergarten führen die "Geschichte vom Schuster Martin" auf. Fotos: Holzer-Rohrer Foto: Schwarzwälder-Bote

Von Claudia Holzer-Rohrer

Oberndorf-Bochingen. "Es war wunderschön" – dies beim Abschied mitzuteilen war vielen Gästen ein Bedürfnis, die zum Seniorennachmittag in den Bochinger Kronesaal gekommen waren.

Gemeinsam in den Advent, sich austauschen mit Menschen, denen man selten oder überhaupt nicht mehr begegnet im Jahresverlauf, sich einmal bedienen lassen dürfen von den Ortschaftsräten, verwöhnen mit Kaffee und leckeren Kuchen, gebacken von deren Frauen – das wurde angenommen. Jeder Platz an den so stilvoll dekorierten Tischen war besetzt, was Ortsvorsteher Martin Karsten freute und Bürgermeister Hermann Acker – der trotz Termindruck schnell vorbeischaute – ganz unkonventionell einen Stehplatz einnehmen ließ.

Musik, Gesang, Geschichten, Vorlesen – das hat in dieser Zeit der Erwartung und Besinnung seinen ganz besonderen Stellenwert. Und als hätten sie es abgesprochen, ergänzten sich Projektchor, Instrumentalisten und Kindergarten in hervorragender Weise in diesen Elementen und stimmten so in Wort, Lied und Musik ein auf die Zeit der Besinnung.

Mit weltlichem Liedgut eröffnete der Bochinger Projektchor unter Leitung von Martin Karsten den Nachmittag, dann war Gelegenheit, das persönliche Miteinander ausgiebig zu pflegen. Erstmals mit dabei – und spontan eingesprungen – war der Kindergarten, um das Programm zu bereichern, was von den Gästen rührende Anerkennung fand. Nahezu die Hälfte der Kinder war zur Stelle, um mit der Kindergartenleiterin Susanne Riedl, drei weiteren Erzieherinnen und musikalisch begleitet von Markus Riedl die "Geschichte vom Schuster Martin" aufzuführen.

Instrumental ging’s dann weiter mit Martin Imhof (Zugposaune), Franz Rohrer, Bernd Rumpel (Trompete) und Martin Karsten (Klavier). Mit Humor und Witz kommentierten Thorsten Ade und Wolfgang Merkel die Bilderserie der Ausflüge, Informationsveranstaltungen und Treffs, die sie organisiert hatten. "Wie vom Traum verführt" aus dem Musical "Joseph" leitete den zweiten Vortragsblock des Projektchors ein.

Über "Winterwonderland" näherte man sich dann mit "Wie ein Stern in dunkler Nacht" mit Solistin Jutta Schäfer auch inhaltlich immer mehr dem nahenden Christfest, insbesondere beim abschließenden gemeinsamen Singen der Advents- und Weihnachtslieder.

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