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Oberndorf a. N. Ein Zeichen setzen

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Die Gedenktafel am Eppsteinhaus ist wieder angebracht. Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf (cel). Mit einem "Marsch des Lebens" soll am Freitag, 24. Mai, in Oberndorf an den Holocaust erinnert werden. Die Aktion ist eine Initiative von Jobst und Charlotte Bittner und den evangelisch-freikirchlichen TOS Diensten aus Tübingen. Seit Beginn der Bewegung 2007 haben Märsche in 20 Nationen und mehr als 350 Städten und Ortschaften stattgefunden. Erinnern, versöhnen, Zeichens setzen – diese Botschaft will man vermitteln, wie Jürgen Nähr – einer der örtlichen Organisatoren aus Schiltach – im Gespräch mit unserer Zeitung berichtet.

Beginn ist um 16 Uhr am Buch der Erinnerung in Alt­oberndorf. Ein Zwischenhalt ist am ehemaligen Wohnhaus der jüdischen Familie Eppstein in der Bahnhofstraße geplant. Abschluss ist am einstigen Schuhgeschäft Eppstein beim Alten Rathaus. An den Stationen werden Ulrich Pfaff, Museumsleiter Andreas Kussmann-Hochhalter und Dietmar Urban vom Träger- und Fördervereins Ehemalige Synagoge Rexingen sprechen.

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