Manfred Perniss, Roland Blocher (beide Bauleitung), Bernhard Merz (Geschäftsführer), Philipp Merz (Projektleiter), Martin Karsten (Ortsvorsteher Bochingen), Thomas Nagel (Architekt), Wolfram Rapp (verantwortlicher Chef der Bauüberwachung) beim Spatenstich (von links. Foto: Holzer-Rohrer

Spatenstich für mehrere Wohnprojekt in Bochingen. Anlage soll den höchsten Ansprüchen genügen.

Oberdorf-Bochingen - Mit dem offiziellen Spatenstich für die künftige "Krone-Residenz" mit insgesamt neun Wohneinheiten, geht die Bochinger Dorfkernentwicklung in die Endrunde.

Erfreut zeigte sich Ortsvorsteher Martin Karsten, dass man die Firma "Merz Wohnbau" für dieses Projekt gewinnen konnte, welches die dörfliche Wohnqualität sowohl für junge Familien, Alleinstehende und eben insbesondere für ältere Menschen deutlich steigert.

Das Areal, auf welchem bis zum Ende 2012 noch ein altes Bauernhaus stand, befindet sich schon seit vielen Jahren als Teil des Gesamtsanierungsgebiets in städtischer Hand. Viele Anläufe wurden zwar schon genommen, doch mit dieser neuesten Konzeption scheint man nun endgültig dort angekommen zu sein, wo man die Bedürfnisse eines dörflich geprägten Stadtteils realisiert sieht und ganz entscheidend zu mehr Lebensqualität beitragen kann.

Eine ansprechende Wohnanlage in moderner Architektur, lichtdurchflutet, Terrasse, Balkon, Garten, gehobene Ausstattung, zudem altersgerecht und natürlich barrierefrei – so die Planung. Zusätzlichen Komfort bieten Liftanlage und Hausmeisterservice.

So freute sich Karsten, dass am Ende eines langen Weges die Dorfkernsanierung nicht nur zum Abschluss kommt, sondern dass mit der "Krone-Residenz" eine deutliche Aufwertung des Stadtteils einhergeht. Kultur, Sport und Einkäufe – alles ist zu Fuß möglich durch die zentrale Lage und zudem kann nun das historische "Hutschengässle" ebenfalls in das neue Ambiente eingebunden und auch diese Sanierungsmaßnahme zum Abschluss gebracht werden. "Der Trend geht weg von großen Häusern in kleinere, kompakte Wohneinheiten", so Geschäftsführer Bernhard Merz.

Speziell in Bochingen verweist er auf die Marktberechtigung aufgrund der Infrastruktur und der Verkehrslage. Das innerörtliche Wohnen zu festigen und somit beizutragen, dass dörfliches Leben erhalten bleibt – auch das sind Anliegen des Investors, der, gemessen an den Interessenten, überzeugt ist, dass die Immobilie auch angenommen wird. Ausgewiesen sind neun Wohneinheiten verschiedenster Größe.