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Oberndorf a. N. Baugebiet für drei Pfennig gekauft

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Kropfer und Schantle erklären Ortsvorsteher Jörg Schittenhelm, was aus "Im Felsblick" wird. Foto: Zunft Foto: Schwarzwälder Bote

Oberndorf-Aistaig. Die Narren und die Schantleskapelle waren am Rosenmontag mit dem Musikverein Aistaig zahlreich im Rathaus erschienen und der Einladung von Ortsvorsteher Jörg Schittenhelm gefolgt.

Drei Schantle und ein Kropfer überbrachten die Kunde, dass das Baugebiet "Im Felsblick" wegen mangelnden Bauinteresses von der Narrenzunft für drei Pfennig gekauft wurde und der rote Punkt für den Bau des "Narrenzunft-Dome" schon erteilt wurde.

Die Narrengruppe stellte anhand eines Models das Bauprojekt vor. Die Halle sollte die Form einer Schnecke haben. In den Fühlern sollte ein Café untergebracht werden, und damit der Tourismus auch noch auf seine Kosten kommt, wird eine Hängebrücke nach dem Rottweiler Vorbild vom Bollerfels zum "Narrenzunft-Dome" gebaut.

OV Schittenhelm und den anwesenden Ortschaftsräten wurde sogleich auch noch ein Straßenschild mit der Aufschrift "Narrenzunftgasse" überreicht, denn das neue Baugebiet soll diesen Namen tragen.

Schittenhelm wurde danach aufgefordert, den ersten Spatenstich durchzuführen. Dieser kam er gleich nach.

Nach einigen Musikstücken der Schantleskapelle und dem Musikverein machten sich die Narren auf, um kranke und betagte Einwohner von Aistaig zu besuchen.

 
 

Ihre Redaktion vor Ort Oberndorf

Marcella Danner

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